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ET Elastomer Technik GmbH

Am Stöckleinsbrunnen 10 , 97762 Hammelburg
Deutschland

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info@elastomer-technik.com

Messehalle

  • Halle 8a / N31
 Interaktiver Hallenplan

Hallenplan

COMPAMED 2016 Hallenplan (Halle 8a): Stand N31

Geländeplan

COMPAMED 2016 Geländeplan: Halle 8a

Unser Angebot

Produktkategorien

  • 01  Bauteile, Module, OEM - Erstausrüster
  • 01.41  Spritzgussteile

Unsere Produkte

Produktkategorie: Spritzgussteile

Das Spritzgussverfahren

Wir produzieren auf modernsten Spritzgießanlagen Silikonprodukte von kleinen Stückzahlen mit Handentnahme bis hin zu vollautomatischen Großserien.

Das Spritzgussverfahren ist ein Verfahren zur Herstellung elastischer Formteile aus 2-Komponenten-Flüssigsilikonkautschuk (LSR-Liquid Silicon Rubber).
Dabei wird das Zweikomponenten-Rohmaterial über eine Dosier- und Misch­anlage in den Spritzzylinder gepumpt. Dort wird der Werkstoff durch Tempe­ratur- und Druckeinwirkung in einen fließfähigen, formbaren Zustand überführt.
In diesem Zustand wird er dann in das Spritzgießwerkzeug eingespritzt. Dessen Hohlraum (die Kavität) bestimmt Form und Oberflächenstruktur des fertigen Teils.
Sobald das Formteil danach ausreichend abgekühlt ist, wird das Werkzeug geöffnet und das Formteil ausgeworfen.

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Produktkategorie: Spritzgussteile

Flüssigsilikonkautschuk

Flüssigsilikonkautschuk (Liquid Silicone Rubber = LSR) ist ein niedrigviskoses Silikonelastomer, das für die Verarbeitung im Wege des Spritzgießens bestimmt ist. Es verbindet hohe Temperaturbeständigkeit mit großer Kälteflexibilität. Aufgrund seiner herausragenden Fließeigenschaften eignet sich LSR bevorzugt dazu, sehr filigrane und hochgradig komplexe Profile zu formen. Außerdem besitzt LSR vorteilhafte Eigenschaften (siehe Eigenschaften)

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Produktkategorie: Spritzgussteile

Fluorkautschuk

Der Begriff Fluorkautschuk (FPM oder FKM) bezeichnet eine ganze Gruppe von Kautschuken, die als gemeinsames Merkmal Vinyliden(di)fluorid (VDF) als eines ihrer Monomere besitzen. Fluorkautschuke wurden in den 50er Jahren von DuPont (Viton) entwickelt, werden heute aber auch von Solvay-Solexis (Tecnoflon), Dyneon (Fluorel) und Daikin Chemical (Dai-El) angeboten. Neben den Fluorkautschuken existieren noch weitere Gruppen fluorierter Elastomere, wie z.B. Perfluorkautschuk (FFKM), Tetrafluorethylen/Propylen-Kautschuke (FEPM) und fluorierter Silikonkautschuk.
Die beiden wichtigsten Typen von Fluorkautschuken sind:

- Copolymere von Vinylidenfluorid (VDF) und Hexafluorpropylen (HFP) und
- Terpolymere von VDF, HFP und Tetrafluorethylen (TFE)

Durch das zusätzlich eingeführte TFE haben die Terpolymere einen höheren Fluorgehalt, als die Copolymere (ca. 68-69% im Vergleich zu 66% bei den Copolymeren), was sich in der besseren Beständigkeit gegen Chemikalien und höhere Temperaturen widerspiegelt. Copolymere haben dagegen Vorteile beim Druckverformungsrest und der Tieftemperaturflexibilität.

Daneben gibt es außerdem:

- Polymerisate aus VDF, HFP, TFE und Perfluormethylvinylether (PMVE)
- Polymerisate aus VDF, TFE und Propen, sowie
- Polymerisate aus VDF, HFP, TFE, PMVE und Ethen

Perfluormethylvinylether (PMVE) wird in den Kautschuken zur Verbesserung der Tieftemperaturflexibilität eingesetzt. Die Polymerisate mit Propen sind beständiger gegen Laugen, als andere FPM-Typen, quellen aber dafür in Kohlenwasserstoffen wesentlich stärker. Polymerisate mit Ethen zeigen auch bei hohen Temperaturen noch Beständigkeit gegen Schwefelwasserstoff.

Quelle: Wikipedia

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Produktkategorie: Spritzgussteile

Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk

Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk (Kurzzeichen EPDM) ist ein terpolymeres Elastomer (Gummi). EPM (Ethylen-Propylen-Kautschuk) sowie EPDM gehören zu den statistischen Copolymeren mit gesättigtem Polymergerüst (nach DIN-Bezeichnung: M-Gruppe; im Gegensatz dazu gehören Kautschuke mit ungesättigter Kohlenwasserstoffkette zur R-Gruppe, wie z.B. Natur-Kautschuk NR, Styrol-Butadien-Kautschuk SBR).

Die Herstellung erfolgt mit Metallocen oder Ziegler-Natta-Katalysatoren auf Basis von Vanadium-Verbindungen und Aluminium-Alkyl-Chloriden. Als Dien werden unkonjugierte Diene eingesetzt, von denen lediglich eine Doppelbindung an der Polymerkettenbildung beteiligt ist, so dass weitere Doppelbindungen außerhalb des direkten Kettengerüsts verbleiben und im Gegensatz zu EPM mit Schwefel vulkanisiert werden können (EPM kann nur peroxid-vernetzt werden). Als Dien-Komponente werden Dicyclopentadien (DCP), 1.4-Hexadien oder Ethylidennorbornen (ENB, IUPAC: 5-Ethyliden-2-norbornen) eingesetzt. Die Diene unterscheiden sich bezüglich der Vernetzungsgeschwindigkeit. DCP hat die niedrigste, ENB die höchste Reaktivität. Bezüglich der Kosten ist die Reihenfolge umgedreht.

Quelle: Wikipedia

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Produktkategorie: Spritzgussteile

Polyurethan

Polyurethane (PU, DIN-Kurzzeichen: PUR) sind Kunststoffe oder Kunstharze, welche aus der Polyadditionsreaktion von Diolen beziehungsweise Polyolen mit Polyisocyanaten entstehen. Charakteristisch für Polyurethane ist die Urethan-Gruppe.

Polyurethane können je nach Herstellung hart und spröde, aber auch weich und elastisch sein.In aufgeschäumter Form ist Polyurethan als Schaumgummi oder als Bauschaum bekannt.

Quelle: Wikipedia

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Über uns

Firmenporträt

ET Elastomer Technik GmbH ist Ihr professioneller Partner in der Entwicklung und Herstellung von Silicon-Artikeln für alle Branchen:

* Automobilbranche
* Medizintechnik
* Sanitär- und Haushaltsbereich
* Lebensmittelindustrie
* Elekronikbranche
* Maschinenbau

Bei uns werden Hightech-Produkte aus Silicon nach Ihren Wünschen und in enger Zusammenarbeit anforderungskonform und termingerecht entwickelt.

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Unternehmensdaten

Umsatz

1-9 Mio US $

Exportanteil

max. 25%

Anzahl der Beschäftigten

50-99

Gründungsjahr

1992