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ACD Elektronik GmbH

Engelberg 2 , 88480 Achstetten
Deutschland

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Fax +49 7392 708-190
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  • 06  Informationstechnik und Kommunikationstechnik
  • 06.06  Kommunikationssysteme

Kommunikationssysteme

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Produktkategorie: Kommunikationssysteme

IMAGIS: Mobile Wunddokumentation

Einfach und effizient – Mobile Wunddokumentation mit IMAGIS und dem M315
Durch IMAGIS verringern Sie Ihren administrativen Aufwand bei der Erfassung, Dokumentation und Archivierung von Wunden und sparen gleichzeitig wertvolle Zeit. Verbessern Sie die Vollständigkeit und die Qualität Ihrer Wunddokumentation.

Identifikation per Barcode
Mit Hilfe des integrierten Barcodescanners ist die Identifikation von Mitarbeitern und Patienten schnell und sicher möglich.

Berührungslose Wundvermessung
Die Integration einer 5 MP Kamera und eines Abstandssensors ermöglichen Ihnen mit unserem mobilen Terminal M315 eine berührungslose Vermessung der Wunde ohne Lineal. Durch die Umrandung der Wundfläche auf dem großen 5 Zoll Touchscreen werden Länge, Breite, Fläche und Umfang der Wunde automatisch errechnet.

Automatische Zuordnung zur Wundakte
Durch die eindeutige Zuordnung der Dokumentation zum Patienten und der Wundlokation werden die erfassten Daten und Fotos automatisch der richtigen Stelle im KIS (Krankenhaus-informationssystem) mittels HL7-Schnittstelle zugewiesen. Die sichere Datenübertragung ist Online sowie im Offline-Modus per Dockingstation möglich.

Flexible Wunddokumentation
Um die Dokumentation auch auf Ihre Klinik/Station anzupassen, kann der Dokumentationsablauf auf dem M315 ganz nach Ihren Vorgaben gestaltet werden. Durch den Abstandssensor bleiben Ihre Wundbilder vergleichbar. Sie bleiben bei der Zusammenstellung Ihrer Dokumentation flexibel.

Effizient, einfach und intuitiv
Eingaben können schnell und sicher über den großen Touchscreen gemacht werden. Durch das kleine und kompakte Terminal ist ein sicheres und einfaches Handling sowie eine ergonomische Arbeitsweise gewährleistet.

Schnittstellen
Wir bieten mit IMAGIS: mobile Wunddokumentation bereits Schnittstellen zu unterschiedlichen Planungs- und KIS-Systemen an.

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19.10.2016

Mobile Wunddokumentation IMAGIS: Intuitiv, einfach und effizient

Mit IMAGIS und dem mobilen Terminal M315 wird zum einen der administrative Aufwand bei der Erfassung, Dokumentation und Archivierung von Wunden verringert. Zum anderen werden Vollständigkeit und die Qualität der Wunddokumentation deutlich verbessert.

Die ACD Elektronik GmbH – ein Mitglied der ACD Gruppe – sorgt mit Ihrer optimierten Software IMAGIS, dem neuen mobilen Terminal M315 und der direkten Anbindung an das Krankenhaus-Informations-System (KIS), für eine Neuheit in der mobilen Wunddokumentation im Klinikbereich. IMAGIS spielt seine Stärken in Kombination mit dem mobilen Datenerfassungsgerät M315 aus, das unter anderem über eine 5 Megapixel Autofokus-Kamera mit Beleuchtung sowie einen integrierten Ultraschallsensor zur Abstandsmessung verfügt. So können Wunden direkt vor Ort berührungslos fotografiert, vermessen und dokumentiert werden. Der integrierte Sensor sorgt für eine optische Distanzmessung die die Vergleichbarkeit der Aufnahmen gewährleistet und die Wunde automatisch vermisst und berechnet. Zur Erfassung sind keine weiteren Medien notwendig. Andreas Zwißler, Geschäftsführer der ACD Elektronik GmbH, sieht der Serienüberführung, gespannt entgegen: „IMAGIS ermöglicht eine berührungslose und vollständige Wunddokumentation ohne dabei viel Zeit in Anspruch zu nehmen. Wir sind sicher, dass diese Lösung von den Kliniken gut angenommen wird.“

Bei IMAGIS – zusammen mit dem M315 – handelt es sich um eine Neu-Entwicklung, die aufgrund der bisherigen Situation im Klinikalltag notwendig war. Trotz akutem Personalmangel und Zeitdruck in den Kliniken bedeutete eine vollständige Wunddokumentation bisher einen enormen Zeitaufwand. Begleitet wird dieser Aufwand von einer sehr zeitaufwendigen, manuellen Wundbildzuordnung zum Patienten die viele Fehlerquellen birgt. Weiterhin herrscht innerhalb der Krankenhäuser teilweise ein Mangel an Kamera und dessen Zubehör (wie z. B. Speicherkarten oder Übertragungskabel) zur Erfassung der Wunden. Die gängige Vorgehensweise mit Digitalkamera bringt zudem eine große Vielzahl an Fehlerquellen mit sich: Werden die Bilder erst zu einem späteren Zeitpunkt von der Digitalkamera auf den Rechner überspielt, besteht durchaus die Gefahr, dass Wundbilder und Patienten verwechselt werden. Aufgrund der unterschiedlichen Perspektiven und Abstände ist mit den aktuellen Methoden kein verlässlicher Vergleich der Wundbilder möglich.

Die mobile Dokumentationssoftware IMAGIS
Abhilfe schafft hier die – hinsichtlich Benutzerführung und Funktionsweise optimierte – mobile Dokumentationssoftware IMAGIS. Mit IMAGIS wird die Wunddokumentation direkt vor Ort am Patienten papierlos durchgeführt. Das große, fünf Zoll Display mit kapazitivem Touchscreen des M315 unterstützt die optimale Benutzerführung und sorgt für eine große und übersichtliche Darstellung der Anwendung. Weitere Informationen zur Wunde und Informationsabfragen sind frei konfigurierbar. Die direkte Eingabe zur Beschreibung der Wunde am mobilen Terminal vermeidet Doppelarbeit und gewährleistet effizientes Arbeiten. Die Erfassung der Wunden erfolgt berührungslos; somit ist kein Anlegen einer Schablone oder eines Lineals mehr erforderlich. Sicheres und fehlerfreies Arbeiten, sowie eine schmerzfreie Behandlung für den Patienten sind hier die positiven Auswirkungen. Nach Erfassung der Wunde mit integrierter Kamera und Ultraschallsensor erfolgt die Berechnung aller relevanten Wunddaten, wie Fläche, Maße und Umfang automatisch. Somit entstehen keine Fehler bei der Berechnung. Durch einen einheitlichen Wundabstand ist eine exakte Darstellung des Wundverlaufs möglich und die Wundbilder sind stets vergleichbar. Dadurch verschaffen sich die Anwender stets einen aktuellen Überblick über den Stand der Wundheilung bzw. des Wundverlaufs.

Direkte Anbindung an Krankenhaus Informationssysteme
Ein weiteres Plus ist die KIS-Anbindung mittels einer HL7-Schnittstelle. Hierdurch findet eine direkte Datenübertragung (online oder offline) statt, garantiert die Vollständigkeit der Patientenakte und sichert die Verfügbarkeit aktuellster Daten. IMAGIS ist eine einfache und intuitiv aufgebaute Software die eine sehr geringe Einarbeitungszeit benötigt und eine hohe Benutzerfreundlichkeit an den Tag legt. Für die Klinikbetreiber bedeutet das eine hohe Flexibilität in der Personalplanung und minimale Schulungskosten. Die mobile Wunddokumentation mithilfe des mobilen Terminals M315 garantiert eine hohe Dokumentationsqualität unter Einhaltung der geforderten Standards. Beson-ders die Aspekte Einheitlichkeit, Durchgängigkeit und Vollständigkeit sprechen für das IMAGIS-System. Dies beginnt bereits durch die verwechslungsfreie Mitarbeiter- und Patientenidentifikation via Barcode. Durch die direkte Erfassung aller relevanten Wunddaten direkt am Patienten sinken die Fehlerquellen durch unleserliche Schriften oder manuelle Nachpflege auf ein Minimum. Auch der Datenschutz wird beachtet. Stets findet eine sichere Datenübertragung, z. B. in Echtzeit über WLAN im KIS statt. Übertragungs- und Zuordnungsfehler sind so vermeidbar.

Robust & praktisch: Das mobile Terminal M315
Das neu konzipierte und an die Nutzerbedürfnisse angepasste mobile Terminal M315 eignet sich bestens zur Unterstützung der IMAGIS-Software. Die integrierten Komponenten wie Kamera, Ultraschallsensor und 1D- oder 2D-Scanner sorgen für eine genaue Erfassung aller relevanten Daten sowie ein effizientes Handling. Das ergonomische Design besitzt kaum Schmutzkanten, ist dadurch einfach zu reinigen und lässt sogar die tägliche Wischdesinfektion zu. Das einfach strukturierte, kompakte und mobile Gerät sorgt in seiner Übersichtlichkeit für höchste Akzeptanz unter den Mitarbeitern. Zusätzlich bieten drei kapazitive Funktionstasten eine Anpassung an die internen Abläufe sowie die schnelle Bedienung des Terminals.

In dieser Kombination wird IMAGIS sicherlich die mobile Wunddokumentation im Krankenhaus revolutionieren. Erste Krankenhäuser testen IMAGIS bereits erfolgreich und haben es in den Klinikalltag integriert.

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11.10.2016

Die ACD Gruppe feiert Ihr 40-jähriges Bestehen

1976 beginnt die Erfolgsgeschichte in einem Wohnhaus in Oberholzheim bei Ulm. Dort gründeten Karl-Heinz Andes, Johann Bolkart und Fritz Guther die heutige ACD Gruppe.

Innovative Elektronik aus Oberschwaben: Die ACD Gruppe feiert Ihr 40-jähriges Bestehen
ACD ist eine inhabergeführte Unternehmensgruppe, die zu den technologisch führenden High-Tech Anbietern im Elektronikbereich gehört. 1976 beginnt die Erfolgsgeschichte in einem Wohnhaus in Oberholzheim bei Ulm. Dort gründeten Karl-Heinz Andes, Johann Bolkart und Fritz Guther die heutige ACD Gruppe. Alle Drei sind bereits miteinander in die Lehre gegangen. Danach trennen sich für ein paar Jahre die Wege. 1976 stiegen die Drei zusammen in zukunftsträchtige Elektronikbranche ein. „Wir waren junge Leute, die Elektronik in Maschinen bringen wollten“, sagt Johann Bolkart, Mitbegründer der ACD Gruppe. „Unser erster Meilenstein war eine frei programmierbare Mikroprozessorsteuerung, die vor allem bei NC- und Steinbearbeitungsmaschinen zum Einsatz kommt“.

Seit der Gründung hat sich viel verändert und mittlerweile haben sich die Unternehmensgründer langsam aus dem operativen Geschäft zurückgezogen und leiten die ACD Holding GmbH als Dachorganisation. Heute gehören zur ACD Gruppe neben der ACD Elektronik GmbH und der ACD Antriebstechnik GmbH am Standort Achstetten, die ACD Systemtechnik GmbH in Neustadt/Orla und seit 2015 die ACD Czech s. r. o. im tschechischen Kadan. Die Gruppe hat sich innerhalb der letzten Jahre zu einer starken Unternehmensgruppe mit über 400 Mitarbeiter-/innen entwickelt.

Mobile Geräte über alle Branchen hinweg
Die ursprünglichen Geschäftsfelder Automation, Computertechnik, Datentechnik (Namensgeber des Unternehmens) haben sich im Laufe der Jahre weiterentwickelt. Die Produktschwerpunkte liegen heute im mobilen Bereich. Immer wenn die Mobilität einer Anwendung im Vordergrund steht, kann ACD ihre Stärken ausspielen. In den Bereichen Mobile Geräte und Anwendungen für Handel und Logistik, EMS sowie kundenspezifisch entwickelte Industrieelektronik liefert die ACD Gruppe Hard- und Softwarelösungen. ACD entwickelt, fertigt und montiert Baugruppen, Module und Komplettgeräte für Kunden aus den Bereichen Maschinenbau, Gerätebau, Hebe- und Nutzfahrzeuge und Medizin. Mit der Technik von ACD werden beispielsweise Portionierer wie Webmaschinen, Mikroskopiegeräte und Dampfgaröfen betrieben. Weiterhin ist ACD Systempartner für den Handel, die Lagerwirtschaft und die Logistik. Zu Beginn der 80er-Jahre entwickelte das Unternehmen ein erstes Gerät zur mobilen Datenerfassung und fertigte es in Serie. Besonders in Supermärkten trat diese Technologie fortan ihren Siegeszug an. Mobile Geräte erleichtern hier beispielsweise das Nachbestellen und Kommissionieren von Ware.

ACD: Ein smartes Unternehmen
Ein aktuell wichtiges Thema im Unternehmen ist Industrie 4.0. Hier erhielt ACD mit ihrem Konzept „Smarte Produkte – Smarte Prozesse“ die Auszeichnung „100 Orte für Industrie 4.0 in Baden-Württemberg“. Industrie 4.0 behandelt bei ACD Produktentwicklungen sowie interne Prozessoptimierungen. „Digitalisierung sowie die Vernetzung von Daten sind seit je her ein fester Bestandteil unseres industriellen Knowhows. Im Zuge von Industrie 4.0 können wir nun unsere traditionellen Stärken auch für weitere Produktbereiche erfolgreich nutzen.“ erläutert Andreas Zwißler, Geschäftsführer der ACD Elektronik GmbH.
Fortschrittlich und innovativ macht sich die ACD Gruppe auf den Weg für weitere erfolgreiche Jahre.

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Über uns

Firmenporträt

Innovative Elektronik
ACD ist eine inhabergeführte Unternehmensgruppe, die zu den technologisch führenden High-Tech Anbietern im Elektronikbereich gehört. In den Bereichen Mobile Geräte und Anwendungen für Handel und Logistik, EMS sowie kundenspezifisch entwickelte Industrieelektronik für die Branchen Medizin, die produzierende Industrie, Maschinen- und Nutzfahrzeugbau liefert die ACD Gruppe Hard- und Softwarelösungen.

Die heutige ACD Gruppe setzt sich aus der ACD Elektronik GmbH, der ACD Systemtechnik GmbH, der ACD Antriebstechnik GmbH und der ACD Czech s.r.o. zusammen und ist in Deutschland an zwei verschiedenen Standorten vertreten, in Tschechien an einem Standort vertreten. Gegründet wurde das Unternehmen 1976 in Achstetten bei Ulm durch die Herren Karl-Heinz Andes, Johann Bolkart und Fritz Guther. Die ACD Systemtechnik GmbH mit Sitz in Neustadt (Orla) wurde 15 Jahre später durch die Geschäftsführer der ACD Elektronik GmbH und Herrn Hartmut Wengel ins Leben gerufen. Gründung der ACD Antriebstechnik erfolgte 1996 in Neustadt (Orla) und die der ACD Czech s.r.o. 2015.

Unsere Zertifizierungen
ACD Elektronik GmbH: ISO 9001, ISO 14001, ISO 13485
ACD Systemtechnik GmbH: ISO 9001, ISO 14001, ISO 13485, ISO/TS 16949
ACD Antriebstechnik GmbH: ISO 9001
ACD Czech s. r. o.: ISO 9001, ISO 14001
 
Die Gruppe beschäftigt an ihren Standorten insgesamt ca. 408 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2015 einen Jahresumsatz von rund 67,6 Millionen Euro.

Unsere Schwerpunkte
ACD ist ein mittelständisches, familiengeführtes Unternehmen, das elektronische Produkte entwickelt und produziert, und zwar in folgenden Geschäftsbereichen:

Mobile Geräte und Anwendungen für Retail und Logistik. Als neue Branchen bedienen wir das Sozialwesen und den Bereich regenerative Energien. Ergänzt wird dies durch mechatronische Geräte und Anwendungen

Industrieelektronik: Kundenspezifische Entwicklungen für mobile Anwendungen und Bediengeräte im Bereich der Industrieelektronik wie Maschinenbau, Gerätebau, Hebe- und Nutzfahrzeuge und Medizin

EMS Dienstleistungen im Bereich der produzierenden Industrie wie Maschinenbau/Antriebstechnik, Gerätebau, Hebe- und Nutzfahrzeuge und Medizin

Antriebstechnik: Lösungen für die anforderungsoptimierte Antriebselektronik

Seit Mai 2016 gehört die ACD Elektronik GmbH zu den 100 Orten Industrie 4.0 in Baden-Württemberg.

Wir arbeiten stets in enger Abstimmung mit den aktuellen Anforderungen aus Unternehmen und Verbänden zusammen.
Mitglied sind wir u. a. beim EHI Retail Institut sowie dem Forum MedTech Pharma.

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Unternehmensdaten

Umsatz

50-99 Mio US $

Exportanteil

max. 50%

Anzahl der Beschäftigten

100-499

Gründungsjahr

1976

Geschäftsfelder
  • Elektromedizin / Medizintechnik
  • Informations- und Kommunikationstechnik

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