Sie befinden sich hier: News. Special.
Special: Klein und kompakt – Sensorik im Ohr
Special
Special: Klein und kompakt – Sensorik im Ohr
© panthermedia.net/krishna
creations
Der moderne „Knopf im Ohr“ besteht heute aus innovativer Mikrosensorik und damit miniaturisierter, ausgefeilter Medizintechnik. Im-Ohr-Geräte leisten viel und erleben eine rasante Entwicklung. Sie sind fast unsichtbar und kaum störend.
Dazu gehören zum Beispiel Entwicklungen wie ein vibrierender Ring im Gehörgang, der als eine Art Lautsprecher fungiert oder ein Körpertemperatur- und Pulsmesser, der einfache Lösungen für Sportler und Arbeiter anbietet. Ausgangspunkt beider Erfindungen ist das etablierte Hörgerät.
Erfahren Sie mehr in unserem aktuellen Special auf COMPAMED.de
Der Verlust des Gehörs geht oft schleichend einher und bedeutet für die Betroffenen zumeist, einen wichtigen Teil ihrer sozialen Kompetenz zu verlieren. Wer kaum noch versteht was die anderen auf einer Party reden, fühlt sich schnell ausgegrenzt. Hörgeräte helfen meist nur zum Teil, da sie den unangenehmen Effekt haben, auch Nebengeräusche zu verstärken.
- Hören mit dem Ring im Ohr: "Wir werden ein erstes Modell in etwa sechs bis neun Monaten konstruiert haben"
Dass Im-Ohr-Sensorik meist mit Hörgeräten und deren Technik verbunden wird, ist nicht verwunderlich. Der Bezug liegt schließlich sehr nahe. Allerdings können ähnlich aussehende Systeme, eine spezielle Art von Sensoren, ganz andere Dinge vollbringen, wie ein junges Forscherteam an der Technischen Universität München (TUM) nun gezeigt hat. Bei dieser kleinen Erfindung geht es um die drahtlose Datenübertragung im Alltag, die Körpertemperatur- und Pulsmesser zugleich misst – in Hörgerätsgröße.
- Im-Ohr-Grenzgänger: Technik zwischen Hörgerät, Temperatur- und Pulsmessung
Unsere Themen im Überblick
- Alle Specials auf COMPAMED.de












