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COMPAMED.de fragt nach ...
COMPAMED.de fragt nach ...
„Das ist ziemlich spannend“
( Quelle: COMPAMED.de )
[01.09.2010] Computersimulationen sind aus vielen Bereichen der Industrie heute nicht mehr wegzudenken. Der Vorteil liegt auf der Hand: Bevor ein Werkstück in Produktion geht, kann es in der Simulation bereits im Vorfeld auf „Herz und Nieren“ getestet werden. Mängel fallen so schneller auf und Produktionen können jederzeit angepasst werden. „Das ist ziemlich spannend“ - mehr dazu
„Eine einheitliche internationale Abstimmung fehlt noch“
( Quelle: COMPAMED.de )
[01.11.2010] Wenn winzig klein, ein Millionstel Millimeter (1 nm) bedeutet, dann übersteigt das die menschliche Vorstellungskraft. Stellt man sich vor, dass diese „Winzlinge“ zusätzlich exzellente Eigenschaften mitbringen, um größere Materialien umzustrukturieren, grenzt das an ein Wunder. Nanomaterialien sind aber kein Zauberwerk, sondern das Ergebnis ausgefeilte Forschung. „Eine einheitliche internationale Abstimmung fehlt noch“ - mehr dazu
„Es gibt viele Diskussionen darüber, welchen Bedarf die Kliniken in Zukunft haben werden“
( Quelle: COMPAMED.de )
[03.01.2011] COMPAMED.de traf Professor Olaf Dössel, Leiter des Instituts für Biomedizinische Technik am Karlsruher Institut für Technologie im Rahmen des Innovationsforum Medizintechnik 2010 in Berlin und fragte nach, welche spannenden Neuerungen es gibt und warum es von der Entwicklung bis zur Anwendung beim Patienten zum Teil sehr lange braucht. „Es gibt viele Diskussionen darüber, welchen Bedarf die Kliniken in Zukunft haben werden“ - mehr dazu
"Wir haben Rotaxanen eine neue Funktion verliehen"
( Quelle: COMPAMED.de )
[01.03.2011] COMPAMED.de fragte Professor Michael Famulok, wie man sich dieses Projekt vorstellen darf, an welchen Vorbildern es sich orientiert und aus welcher Vorarbeit diese Idee entspringt. Er forscht am Life & Medical Sciences (LIMES)-Institut der Universität Bonn im Bereich Chemische Biologie und Medizinische Chemie. "Wir haben Rotaxanen eine neue Funktion verliehen" - mehr dazu
„Man könnte es als Geräteturnen für Zellen beschreiben“
( Quelle: COMPAMED.de )
[02.05.2011] Die Zellen unseres Körpers funktionieren in einer dreidimensionalen Umgebung. Doch unter Laborbedingungen werden Versuche häufig in Petrischalen durchgeführt, die eine 2-D-Umgebung bieten. „Man könnte es als Geräteturnen für Zellen beschreiben“ - mehr dazu
„Pro Monat können wir zwischen 6000 und 7000 Hautstücke herstellen"
( Quelle: COMPAMED.de )
[01.07.2011] Regenerative Medizin gehört zu den neueren biomedizinischen Forschungsbereichen. Bekannt ist bereits, dass Patienten mit Haut und Knorpel aus der Retorte behandelt werden können. Seit 2011 kann Haut nun in einer dafür konzipierten Fabrik maschinell produziert werden. „Pro Monat können wir zwischen 6000 und 7000 Hautstücke herstellen" - mehr dazu
„Die Aktivität der Zelle kann wie gewünscht moduliert werden“
( Quelle: COMPAMED.de )
[01.09.2011] Was genau geschieht während eines epileptischen Anfalls im Gehirn? Und kann das Wissen darum helfen, zukünftig bessere Therapien für Patienten zu finden? „Die Aktivität der Zelle kann wie gewünscht moduliert werden“ - mehr dazu
„Wir möchten die Immunantwort des Körpers und gleichzeitig die DNA des Erregers nachweisen"
( Quelle: COMPAMED.de )
[02.11.2011] Die Bedeutung von miniaturisierten Systemen in der Medizintechnik steigt. Viele dieser Systeme basieren auf Biosensoren, die innerhalb von Minuten spezifische Marker in kleinen Mengen Körperflüssigkeiten oder Gewebeproben detektieren können. Ein europäisch-brasilianisches Konsortium hat sich nun zur Aufgabe gemacht, einen Schnelltest für die Chagas-Krankheit zu entwicklen. „Wir möchten die Immunantwort des Körpers und gleichzeitig die DNA des Erregers nachweisen" - mehr dazu
„Laser könnte das Skalpell ersetzen"
( Quelle: COMPAMED.de )
[09.01.2012] Der Einsatz der Lasertechnik bietet Chirurgen viele Vorteile. Ihren größten Nachteil, den Mangel an haptischem Feedback, wollen Forscher nun ausgleichen. Doktor Florian Stelzle erläutert, wie das funktioniert – und was man sonst noch an Lasern verbessern könnte. „Laser könnte das Skalpell ersetzen" - mehr dazu
„Produktbenennung mit System spart Zeit und Kosten“
( Quelle: COMPAMED.de )
[01.03.2012] Die Zahl der nationalen Markenanmeldungen ist in den medizintechnischen und pharmazeutischen Leitklassen in 2010 im Vergleich zum Vorjahr um 9 Prozent gestiegen. Doch in vielen Unternehmen fehlt es an einer langfristig ausgerichteten Markenstrategie. Die Folge sind unsystematisch wachsende Markenportfolios, die wenig Orientierung bieten und einer erfolgreichen Produktvermarktung im Wege stehen. „Produktbenennung mit System spart Zeit und Kosten“ - mehr dazu
„IT follows process"
( Quelle: COMPAMED.de )
[02.05.2012] IT im Krankenhaus einzusetzen ist kostensparend und vereinfacht viele Prozesse. Um ein Krankenhausinformationssystem erfolgreich in die Praxis einzuführen, bedarf es eine Menge Hindernisse zu überwinden: Die medizinischen Abläufe müssen an die IT angepasst und das medizinische Personal entsprechend geschult werden. „IT follows process" - mehr dazu












