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Special: Freie Sicht aufs Innerste – Bildgebende Verfahren

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Special: Freie Sicht aufs Innerste – Bildgebende Verfahren

Foto: Fotograf
© panthermedia.net
James Steidl

„Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“ Dieser oft zitierte Satz von Antoine de Saint-Exupéry gehört sicherlich mit zu den schönsten Literaturzitaten und trifft auf so manche Situation im Leben zu.

Letzteres leider lange auch auf Mediziner, die oft nicht sagen konnten, was genau ihren Patienten fehlte. Denn bildgebende Verfahren, mit denen man „in den Menschen“ hineinsehen kann, wurden erst durch Conrad Röntgen Ende des 19. Jahrhunderts entdeckt. Seitdem ist die Entwicklung verschiedener und immer besserer Verfahren jedoch nicht mehr aufzuhalten.

Erfahren Sie mehr in unserem aktuellen Special auf COMPAMED.de


 
 

COMPAMED.de fragte bei Doktor Lukas Scheef von der Radiologischen Klinik (FE: Funktionelle Neurobildgebung, Experimentelle Radiologie) der Universität Bonn nach, wie das neu angewandte schonende Verfahren für schizophrene Patienten funktioniert, wie Blutflussmuster im Gehirn sichtbar werden und wie schizophrene Patienten langfristig davon profitieren können.
- „Wir sind im Bereich Schizophrenie-Forschung die ersten, die dieses Verfahren so nutzen und anwenden“

 
 

Die meisten Krankheiten des menschlichen Körpers sind mit dem bloßen Auge nicht sichtbar. Erst medizinische bildgebende Verfahren machen es möglich, Krankheiten optisch darzustellen, Strukturen deutlich zu erkennen und die Diagnostik zu vereinfachen.
- Der Blick ins Innerste – innovative bildgebende Verfahren helfen Krankheiten auf den Grund zu gehen

 
 


 
 

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