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Übersicht der Interviews

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Photo: Lungenmodell; Copyright: TU München

Aktuelles Interview: Künstliche Beatmung

Die Lunge verzweigt sich von der Luftröhre aus bis in rund 300 Millionen Lungenbläschen. Wie sich der Luftstrom in diesen winzigen Strukturen verteilt, kann nicht gemessen werden. Ein Computermodell der Lunge soll jetzt neue Erkenntnisse bringen, denn für einen Patienten kann es lebensbedrohlich sein, wenn falsche Beatmung die Lunge verletzt.

Künstliche Beatmung: „Es ist kaum bekannt, was tatsächlich in der Lunge passiert“
 
 
Photo: RFID-Chipkarten; © panthermedia.net/Albert Lozan

RFID in der Medizintechnik

Radio Frequency Identification (RFID) ist eine Technik, die im Alltag Objekte und Waren kennzeichnet und diese automatisch per Funk identifizieren kann. Weniger bekannt ist der Einsatz dieser Technologie in der Medizintechnik, beispielsweise um das Blut- und Gerätemanagement zu verbessern oder auch Patientenpfade abzubilden.

RFID: „Die Technologie kann viele Prozesse rund um den Patienten unterstützen“
 
 
Foto: Herzinfarkt; © panthermedia.net/Erwin Wodicka

Dechiffrierschutz

Es ist ein Hollywood reifes Szenario: Ein Mann mit einem Herzschrittmacher bricht auf offener Straße tot zusammen. Der Grund: Seinem Herzschrittmacher wurde ein Schadprogramm eingespielt, das dafür sorgt, dass sein Herz aufhört zu schlagen.

Dechiffrierschutz: „Es werden Implantate entwickelt, die mit der Umgebung kommunizieren sollen“
 
 
Foto: Mikrosieb; © Professur Physikalische Chemie

Mikrosiebe

Sie sind fein, hoch stabil und nur unter einem Mikrometer groß. Wissenschaftler haben kürzlich ein neues Verfahren entwickelt, mit dem sie diese neue Art von Mikrosieben herstellen können. Durch ihre verbesserten Eigenschaften können sie Bakterien und Pilze zurückhalten und werden auch in der Medizintechnik eingesetzt. COMPAMED.de lies sich die Anwendung dieser Siebe und deren Herstellung von Professor Werner Goedel von der TU Chemnitz erklären.

Mikrosiebe: „Es ist von Vorteil, wenn sich während der Filtration kein Filterkuchen ablagert“
 
 
Foto: Minisensor neben Streichholz; © Björn Gojdka

Miniatursensor

Magnetpartikel durch den menschlichen Körper verfolgen – das ist ein mögliches Einsatzgebiet eines neuen Sensors, der von Professor Franz Faupel und seinem Team an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) entwickelt wurde. Was ihn von anderen Sensoren unterscheidet und welchen Nutzen er für die Medizintechnik haben kann, erfuhr MEDICA.de im Gespräch mit dem Projektleiter.

Miniatursensor: „Er kann bei vielen verschiedenen Anwendungen zum Einsatz kommen“
 
 
Foto: Stethoskop auf Tastatur; © panthermedia.net

Krankenhausinformationssysteme

IT im Krankenhaus einzusetzen ist kostensparend und vereinfacht viele Prozesse. Um ein Krankenhausinformationssystem erfolgreich in die Praxis umzusetzen, bedarf es jedoch eine Menge an Hindernissen zu überwinden: Die medizinischen Abläufe müssen an die IT angepasst und das medizinische Personal entsprechend geschult werden.

Krankenhausinformationssysteme: „IT follows process"
 
 

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