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Materialien und Produktion

Methanol: Mit Holzsprit zu Medikamenten

( Quelle: COMPAMED.de )

[03.02.2012] Seit Langem produzieren Bakterien in der Industrie aus Glukose Verbindungen, die für Medikamente und Kunststoffe gebraucht werden. Doch Glukose ist ein Lebensmittel – Kritiker bemängeln deshalb, dass es als Industrierohstoff verwendet wird. Ein EU-Forschungsprojekt der Universität Bielefeld soll untersuchen, wie sich Glukose durch Methanol, auch bekannt als Holzsprit, ersetzen lässt.  Methanol: Mit Holzsprit zu Medikamenten - mehr dazu

Ultra-hochmolekularen Polyethylen: Grenzflächen zwischen Materialien und Leben

( Quelle: COMPAMED.de )

[24.01.2012] Ob auf einem Biosensor oder einem künstlichen Hüftgelenk – überall, wo Materialien mit biologischen Systemen in Kontakt kommen, spielen Eiweiße eine Schlüsselrolle.  Ultra-hochmolekularen Polyethylen: Grenzflächen zwischen Materialien und Leben - mehr dazu

Neue Anwendungen: Revolutionärer Terahertz-Sender

( Quelle: COMPAMED.de )

[13.01.2012] Ein an der TU Darmstadt entwickelter Terahertz-Sender erzeugt die höchste Terahertz-Frequenz, die jemals von einem elektronischen Sender erreicht wurde. Gleichzeitig ist der neuartige Sender winzig klein und funktioniert bei Raumtemperatur – damit könnte er neuen Anwendungen der Terahertz-Strahlung den Weg ebnen, etwa bei der zerstörungsfreien Materialprüfung oder der medizinischen Diagnostik. Neue Anwendungen: Revolutionärer Terahertz-Sender - mehr dazu

Glaskeramiken: Nanokristalle lassen Zahnersatz blitzen

( Quelle: COMPAMED.de )

[10.01.2012] Das härteste Material des menschlichen Körpers wird von seinen kräftigsten Muskeln bewegt: Wenn wir herzhaft in einen Apfel oder ein Schnitzel beißen, wirken enorme Kräfte auf unsere Zahnoberflächen ein. „Was der natürliche Zahnschmelz aushalten muss, das gilt auch für Zahnersatz, wie Inlays oder Brücken“, sagt Professor Christian Rüssel von der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Glaskeramiken: Nanokristalle lassen Zahnersatz blitzen - mehr dazu

Röntgenfotografie: Mit High-Speed-CMOS-Sensoren sieht man besser

( Quelle: COMPAMED.de )

[06.01.2012] Herkömmliche CMOS-Bildsensoren sind für lichtschwache Anwendungen wie Fluoreszenz kaum brauchbar. Denn große, in einer Matrix angeordnete Pixel erlauben keine raschen Auslesegeschwindigkeiten. Ein neues optoelektronisches Bauteil entwickelt durch die Forscher des Fraunhofer-Instituts für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme IMS beschleunigt diesen Prozess. Röntgenfotografie: Mit High-Speed-CMOS-Sensoren sieht man besser - mehr dazu

Nanotechnologie: Die Kunst des molekularen Teppichknüpfens

( Quelle: COMPAMED.de )

[03.01.2012] Stabile zweidimensionale Netzwerke aus organischen Molekülen mit hoher Qualität und großer Stabilität herzustellen, ist zurzeit noch eine große Herausforderung. Wissenschaftlern des Exzellenzclusters Nanosystems Initiative Munich (NIM) ist es nun gelungen, solche Netzwerke aus Boronsäure-Molekülen herzustellen. Nanotechnologie: Die Kunst des molekularen Teppichknüpfens - mehr dazu

Mikroskopie: Durchbruch in der Röntgen-Nanospektroskopie

( Quelle: COMPAMED.de )

[16.12.2011] Forscher des Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) haben ein neues Mikroskop entwickelt, das röntgenspektroskopische Untersuchungen mit hoher räumlicher Auflösung ermöglicht. Das Mikroskop an der Synchrotronquelle BESSY II des HZB nutzt dafür brillante Röntgenstrahlung. Mikroskopie: Durchbruch in der Röntgen-Nanospektroskopie - mehr dazu

Oberflächen-Reinigung: 3400 Grad heißer Plasma-Laser

( Quelle: COMPAMED.de )

[09.12.2011] Das Team um Forscher Professor Holger Heuermann von der Fachhochschule Aachen hat einen Plasmastrahler entwickelt, der dank einer gebündelten Emission des Plasmas einen bis zu 3400 Grad Celsius heißen Strahl erzeugt. Typische Anwendungsbereiche sind die Reinigung von Oberflächen, etwa in industriellen Produktionsprozessen sowie Medizintechnik. Oberflächen-Reinigung: 3400 Grad heißer Plasma-Laser - mehr dazu

Lunge: Wirkung von Nanopartikeln auf Erbinformation untersucht

( Quelle: COMPAMED.de )

[30.11.2011] Bei der Suche nach Antworten, um Mechanismen schädlicher Wirkungen von Nanomaterialien besser zu verstehen, ist der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) ein weiterer Schritt gelungen. Mit einer speziellen Methode wurde die Wirkung von Stäuben in Nanogröße auf die Erbinformation von Lungenzellen untersucht. Lunge: Wirkung von Nanopartikeln auf Erbinformation untersucht - mehr dazu

Herz: Erster MRT-fähiger Defibrillator

( Quelle: COMPAMED.de )

[24.11.2011] Kardiologen der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) haben am 22. November 2011 im Rahmen einer Studie weltweit erstmals einem Patienten einen Defibrillator (ICD) der neusten Generation implantiert.
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Bewegungen: Klarer Blick trotz schwerem Kopf

( Quelle: COMPAMED.de )

[18.11.2011] Einfache Tätigkeiten führen wir, trotz unzähliger Bewegungsmöglichkeiten, immer wieder gleich aus. Weshalb, erklärt jetzt ein mathematisches Modell. Am Beispiel der Blickbewegung zeigen Wissenschaftler der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München und des Bernstein Zentrums München, dass wir uns unbewusst für die Bewegung entscheiden, die zu den geringsten Störungen führt.  Bewegungen: Klarer Blick trotz schwerem Kopf - mehr dazu

Zellzüchtung: Plasma in Tüten

( Quelle: COMPAMED.de )

[11.11.2011] Geschlossene Plastikbeutel lassen sich mithilfe von Plasmen bei Atmosphärendruck so verändern, dass an ihren Wänden menschliche Zellen anhaften und sich vermehren können. Solche Zellkulturbeutel stellen ein wichtiges Hilfsmittel für Forschung und Klinik dar und könnten vielleicht eines Tages die heutigen Petrischalen ablösen. Zellzüchtung: Plasma in Tüten - mehr dazu

Nanopartikeln und DNA: Energiequelle für Mikrosysteme

( Quelle: COMPAMED.de )

[10.11.2011] Mit Hilfe eines innovativen Herstellungsverfahrens, bei dem sich Nanopartikel mit DNA-Strängen verbinden, haben Forscher des Labors für Analyse und Systemarchitektur (CNRS Toulouse) in Zusammenarbeit mit dem interuniversitären Forschungszentrum für Werkstofftechnik einen stabilen Sprengkörper entwickelt, der die gleiche Energiedichte wie Nitroglyzerin aufweist. Nanopartikeln und DNA: Energiequelle für Mikrosysteme - mehr dazu

Tumortherapie: Beschleuniger-Experimente mit einer menschenähnlichen Spezialpuppe

( Quelle: COMPAMED.de )

[09.11.2011] Mit einer menschenähnlichen Spezialpuppe haben Wissenschaftler an der GSI-Beschleunigeranlage Experimente durchgeführt. Die Puppe ist eine Nachbildung eines Oberkörpers mit Kopf und ist in ihrem inneren und äußeren Aufbau einem Menschen nachempfunden. Tumortherapie: Beschleuniger-Experimente mit einer menschenähnlichen Spezialpuppe - mehr dazu

 
 

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