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Materialien und Produktion
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Synthese von makroporösem Polystyrol
( Quelle: COMPAMED.de )
[08.02.2012] Als Verpackungen, Isolierungen und Aufprallschutzmaterialien haben Polymerschäume eine große kommerzielle Bedeutung. Je nach geplanter Anwendung müssen die Eigenschaftsprofile von Schäumen sehr unterschiedlich sein. Ein deutsch-irisch-französisches Team von der Universität Stuttgart stellt nun eine neue Methode vor, mit der sich strukturierte Schäume kontrolliert herstellen lassen. Synthese von makroporösem Polystyrol - mehr dazu
Neue Materialien durch Lichtblitze
( Quelle: COMPAMED.de )
[07.02.2012] Es geht um Strukturen, tausend Mal kleiner als der Durchmesser eines Haares, für medizinische und technische Anwendungen: Gleich drei Forscher vom Center for Nanointegration (CENIDE) der Universität Duisburg-Essen (UDE) haben mit ihren Projekten für die zweite Förderperiode im Schwerpunktprogramm 1327 der Deutschen Forschungsgemeinschaft überzeugt. Neue Materialien durch Lichtblitze - mehr dazu
Mit Holzsprit zu Medikamenten
( Quelle: COMPAMED.de )
[03.02.2012] Seit Langem produzieren Bakterien in der Industrie aus Glukose Verbindungen, die für Medikamente und Kunststoffe gebraucht werden. Doch Glukose ist ein Lebensmittel – Kritiker bemängeln deshalb, dass es als Industrierohstoff verwendet wird. Ein EU-Forschungsprojekt der Universität Bielefeld soll untersuchen, wie sich Glukose durch Methanol, auch bekannt als Holzsprit, ersetzen lässt. Mit Holzsprit zu Medikamenten - mehr dazu
Grenzflächen zwischen Materialien und Leben
( Quelle: COMPAMED.de )
[24.01.2012] Ob auf einem Biosensor oder einem künstlichen Hüftgelenk – überall, wo Materialien mit biologischen Systemen in Kontakt kommen, spielen Eiweiße eine Schlüsselrolle. Grenzflächen zwischen Materialien und Leben - mehr dazu
Revolutionärer Terahertz-Sender
( Quelle: COMPAMED.de )
[13.01.2012] Ein an der TU Darmstadt entwickelter Terahertz-Sender erzeugt die höchste Terahertz-Frequenz, die jemals von einem elektronischen Sender erreicht wurde. Gleichzeitig ist der neuartige Sender winzig klein und funktioniert bei Raumtemperatur – damit könnte er neuen Anwendungen der Terahertz-Strahlung den Weg ebnen, etwa bei der zerstörungsfreien Materialprüfung oder der medizinischen Diagnostik. Revolutionärer Terahertz-Sender - mehr dazu
Nanokristalle lassen Zahnersatz blitzen
( Quelle: COMPAMED.de )
[10.01.2012] Das härteste Material des menschlichen Körpers wird von seinen kräftigsten Muskeln bewegt: Wenn wir herzhaft in einen Apfel oder ein Schnitzel beißen, wirken enorme Kräfte auf unsere Zahnoberflächen ein. „Was der natürliche Zahnschmelz aushalten muss, das gilt auch für Zahnersatz, wie Inlays oder Brücken“, sagt Professor Christian Rüssel von der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Nanokristalle lassen Zahnersatz blitzen - mehr dazu
Mit High-Speed-CMOS-Sensoren sieht man besser
( Quelle: COMPAMED.de )
[06.01.2012] Herkömmliche CMOS-Bildsensoren sind für lichtschwache Anwendungen wie Fluoreszenz kaum brauchbar. Denn große, in einer Matrix angeordnete Pixel erlauben keine raschen Auslesegeschwindigkeiten. Ein neues optoelektronisches Bauteil entwickelt durch die Forscher des Fraunhofer-Instituts für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme IMS beschleunigt diesen Prozess. Mit High-Speed-CMOS-Sensoren sieht man besser - mehr dazu
Die Kunst des molekularen Teppichknüpfens
( Quelle: COMPAMED.de )
[03.01.2012] Stabile zweidimensionale Netzwerke aus organischen Molekülen mit hoher Qualität und großer Stabilität herzustellen, ist zurzeit noch eine große Herausforderung. Wissenschaftlern des Exzellenzclusters Nanosystems Initiative Munich (NIM) ist es nun gelungen, solche Netzwerke aus Boronsäure-Molekülen herzustellen. Die Kunst des molekularen Teppichknüpfens - mehr dazu
Durchbruch in der Röntgen-Nanospektroskopie
( Quelle: COMPAMED.de )
[16.12.2011] Forscher des Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) haben ein neues Mikroskop entwickelt, das röntgenspektroskopische Untersuchungen mit hoher räumlicher Auflösung ermöglicht. Das Mikroskop an der Synchrotronquelle BESSY II des HZB nutzt dafür brillante Röntgenstrahlung. Durchbruch in der Röntgen-Nanospektroskopie - mehr dazu
3400 Grad heißer Plasma-Laser
( Quelle: COMPAMED.de )
[09.12.2011] Das Team um Forscher Professor Holger Heuermann von der Fachhochschule Aachen hat einen Plasmastrahler entwickelt, der dank einer gebündelten Emission des Plasmas einen bis zu 3400 Grad Celsius heißen Strahl erzeugt. Typische Anwendungsbereiche sind die Reinigung von Oberflächen, etwa in industriellen Produktionsprozessen sowie Medizintechnik. 3400 Grad heißer Plasma-Laser - mehr dazu
Wirkung von Nanopartikeln auf Erbinformation untersucht
( Quelle: COMPAMED.de )
[30.11.2011] Bei der Suche nach Antworten, um Mechanismen schädlicher Wirkungen von Nanomaterialien besser zu verstehen, ist der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) ein weiterer Schritt gelungen. Mit einer speziellen Methode wurde die Wirkung von Stäuben in Nanogröße auf die Erbinformation von Lungenzellen untersucht. Wirkung von Nanopartikeln auf Erbinformation untersucht - mehr dazu
Erster MRT-fähiger Defibrillator
( Quelle: COMPAMED.de )
[24.11.2011] Kardiologen der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) haben am 22. November 2011 im Rahmen einer Studie weltweit erstmals einem Patienten einen Defibrillator (ICD) der neusten Generation implantiert.
Erster MRT-fähiger Defibrillator - mehr dazu
Klarer Blick trotz schwerem Kopf
( Quelle: COMPAMED.de )
[18.11.2011] Einfache Tätigkeiten führen wir, trotz unzähliger Bewegungsmöglichkeiten, immer wieder gleich aus. Weshalb, erklärt jetzt ein mathematisches Modell. Am Beispiel der Blickbewegung zeigen Wissenschaftler der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München und des Bernstein Zentrums München, dass wir uns unbewusst für die Bewegung entscheiden, die zu den geringsten Störungen führt. Klarer Blick trotz schwerem Kopf - mehr dazu
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