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Special: Lab-on-a-Chip
© Universität Stuttgart
War der Klapperstorch da oder nicht? Ein Schwangerschaftstest verschafft schnell Gewissheit. Solche und andere einfachen Lab-on-a-Chip-Systeme sind bereits auf dem Markt. Doch in Zukunft sollen auch komplexe Analysen mit Hilfe der Mikro-Labore möglich sein.
Ob Labs-on-Chips große Labore bald überflüssig machen, lesen Sie im Special auf COMPAMED.de.
Minimaler Raum, maximale Leistung: Das ist das Ziel von Lab-on-a-Chip-Systemen, bekannt auch als Westentaschen- oder Mini-Labore. Einfache Systeme dieser Art gibt es bereits, die Entwicklung läuft auf Hochtouren weiter.
- Lab-on-a-Chip: „Für Diabetiker ist das Mini-Labor in der Hosentasche schon lange Alltag“
Physiker haben jetzt Mikromaschinen mit einem ähnlichen Kniff konstruiert wie Modellbauer Flaschenschiffe: So wie die Bastler die Masten des Seglers erst in der Flasche aufrichten, fügen die Wissenschaftler Ventile, eine Pumpe und das Rührwerk eines Mikrolabors erst auf dem Chip zusammen.
- Mini-Labore: Mikrochip als Flaschenschiff
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