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Special: Rapid Prototyping

© IFAM
Künstliche Knochen, Zahngerüste, ganze Organe - alles aus der Maschine. Das ist zum Teil noch Zukunftsmusik, aber die Forschung arbeitet an einer Verwirklichung dieser Ideen mit einem besonderen Verfahren.
Rapid Prototyping erhält Einzug in die Medizin. Den aktuellsten Stand gibt das Special auf COMPAMED.de wieder - mit einem umfassenden Artikel und Experten-Interview.
Schicht um Schicht – das ist das Markenzeichen von Rapid Prototyping (RP). Das Verfahren wird seit langem in der Automobilindustrie verwendet – mehr und mehr aber auch in der Medizin. Hörgeräte mit Rapid Prototyping sind schon Standard, Knochenimplantate sind im Kommen.
- Implantate: Knochen in Schichtarbeit
Andrej Grzesiak ist Sprecher dieser Fraunhofer Allianz Rapid Prototyping - einer Plattform für die Kernkompetenzen der neun Institute aus den Bereichen Engineering, Werkstoffe, Technologien und Qualität. COMPAMED.de sprach mit dem Diplom-Ingenieur und Experten über die Potentiale des Verfahrens auf dem Medizintechnikmarkt und Organe, die gedruckt werden.
- Business: „Momentan gibt es viel Bewegung auf dem Markt“
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