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Aktuell
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Energiereiche und dichte Ionenstrahlen für Tumortherapie?
( Quelle: COMPAMED.de )
[08.11.2011] Forscher am Heidelberger Max-Planck-Institut für Kernphysik konnten in einer theoretischen Studie zeigen, dass mittels hochintensiver frequenzmodulierter Laserpulse Protonen aus einem Gastarget direkt beschleunigt werden können. Die erreichbaren Energien, die Energieschärfe und Qualität wie auch Intensität der erzeugten Ionenstrahlen wären zum Beispiel für die Tumortherapie nutzbar. Energiereiche und dichte Ionenstrahlen für Tumortherapie? - mehr dazu
Beschleuniger-Experimente mit einer menschenähnlichen Spezialpuppe
( Quelle: COMPAMED.de )
[09.11.2011] Mit einer menschenähnlichen Spezialpuppe haben Wissenschaftler an der GSI-Beschleunigeranlage Experimente durchgeführt. Die Puppe ist eine Nachbildung eines Oberkörpers mit Kopf und ist in ihrem inneren und äußeren Aufbau einem Menschen nachempfunden. Beschleuniger-Experimente mit einer menschenähnlichen Spezialpuppe - mehr dazu
Plasma in Tüten
( Quelle: COMPAMED.de )
[11.11.2011] Geschlossene Plastikbeutel lassen sich mithilfe von Plasmen bei Atmosphärendruck so verändern, dass an ihren Wänden menschliche Zellen anhaften und sich vermehren können. Solche Zellkulturbeutel stellen ein wichtiges Hilfsmittel für Forschung und Klinik dar und könnten vielleicht eines Tages die heutigen Petrischalen ablösen. Plasma in Tüten - mehr dazu
Energiequelle für Mikrosysteme
( Quelle: COMPAMED.de )
[10.11.2011] Mit Hilfe eines innovativen Herstellungsverfahrens, bei dem sich Nanopartikel mit DNA-Strängen verbinden, haben Forscher des Labors für Analyse und Systemarchitektur (CNRS Toulouse) in Zusammenarbeit mit dem interuniversitären Forschungszentrum für Werkstofftechnik einen stabilen Sprengkörper entwickelt, der die gleiche Energiedichte wie Nitroglyzerin aufweist. Energiequelle für Mikrosysteme - mehr dazu
Sehleistung bei Patienten mit Gesichtsfeldeinschränkungen verbessern
( Quelle: COMPAMED.de )
[15.11.2011] Erste Ergebnisse einer neuen Therapie zur Behandlung von Patienten mit Schädigungen des Sehnervs haben Wissenschaftler des Magdeburger Universitätsklinikums und der Berliner Charité vorgestellt. Sehleistung bei Patienten mit Gesichtsfeldeinschränkungen verbessern - mehr dazu
Das Leben wieder fest im Griff
( Quelle: COMPAMED.de )
[16.11.2011] Moderne Prothesen bringen ein deutliches Plus an Lebensqualität. Führende Experten stellten an der Medizinischen Universität Wien nun die neueste wissenschaftliche Erkenntnisse vor, wie Arme und Hände durch Transplantation und Prothesen ersetzt werden können. Das Leben wieder fest im Griff - mehr dazu
Licht im Kampf gegen Krebs vielversprechend
( Quelle: COMPAMED.de )
[17.11.2011] Licht bietet einen vielversprechenden Ansatz zur Bekämpfung von Krebs. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des National Cancer Institute (NCI). Die Wissenschaftler beschreiben wie ein Medikament so gestaltet werden kann, dass es sich an Tumore anbindet, aber nur durch ganz bestimmte Lichtwellen aktiviert wird. Licht im Kampf gegen Krebs vielversprechend - mehr dazu
Klarer Blick trotz schwerem Kopf
( Quelle: COMPAMED.de )
[18.11.2011] Einfache Tätigkeiten führen wir, trotz unzähliger Bewegungsmöglichkeiten, immer wieder gleich aus. Weshalb, erklärt jetzt ein mathematisches Modell. Am Beispiel der Blickbewegung zeigen Wissenschaftler der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München und des Bernstein Zentrums München, dass wir uns unbewusst für die Bewegung entscheiden, die zu den geringsten Störungen führt. Klarer Blick trotz schwerem Kopf - mehr dazu
Elastische Nährstofflieferanten aus dem Drucker
( Quelle: COMPAMED.de )
[18.11.2011] Tissue Engineering ist in aller Munde. Ziel ist es dabei, Organe im Labor herzustellen. Forschern ist es bislang allerdings nicht gelungen, künstliches Gewebe mit Nährstoffen zu versorgen. Grund: Das nötige Gefäßsystem fehlte. Das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT stellt auf der COMPAMED 2011 nun eine mögliche Lösung vor: biokompatible künstliche Blutgefäße. Elastische Nährstofflieferanten aus dem Drucker - mehr dazu
Tierische Hersteller auf der COMPAMED
( Quelle: COMPAMED.de )
[17.11.2011] Sie haben lange Beine, bewegen sich anmutig und sind unheimlich produktiv: Dascha und Babette sind die Schönheiten der diesjährigen COMPAMED. Die beiden Goldenen Radnetzspinnen zeigen live, wie sie ihre Seide produzieren, die in der regenerativen Medizin eine tiefgreifende Rolle spielen könnte. Tierische Hersteller auf der COMPAMED - mehr dazu
Unterentwicklung der Lunge mittels 3-D-Ultraschall erkennen
( Quelle: COMPAMED.de )
[22.11.2011] Die Lungenhypoplasie ist eine schwere, oftmals tödlich verlaufende Unterentwicklung der Lunge bei Föten. Eine frühe Diagnose durch moderne Ultraschallverfahren ermöglicht betroffenen Eltern und Ärzten, die erforderlichen Vorbereitungen für die Entbindung zu treffen und mögliche Therapien zu planen. Dies berichtet die Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM). Unterentwicklung der Lunge mittels 3-D-Ultraschall erkennen - mehr dazu
Hoffnungsträger für Patienten und den Medizintechnikstandort Deutschland
( Quelle: COMPAMED.de )
[23.11.2011] Die rasante Entwicklung bei medizinischen Implantaten eröffnet große Potenziale zur Optimierung patientenspezifischer Therapien und zur Minderung des Kostendrucks im Gesundheitswesen. Darüber hinaus bieten sie beachtliche Chancen für Deutschland, das bei medizintechnischen Innovationen eine Vorreiterrolle einnimmt. Hoffnungsträger für Patienten und den Medizintechnikstandort Deutschland - mehr dazu
Erster MRT-fähiger Defibrillator
( Quelle: COMPAMED.de )
[24.11.2011] Kardiologen der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) haben am 22. November 2011 im Rahmen einer Studie weltweit erstmals einem Patienten einen Defibrillator (ICD) der neusten Generation implantiert.
Erster MRT-fähiger Defibrillator - mehr dazu
Harnsteine durchs "Schlüsselloch" entfernen
( Quelle: COMPAMED.de )
[25.11.2011] Die Urologen der Universitätsmedizin Mannheim setzen verstärkt ein System ein, das ihnen minimal-invasive Eingriffe am Harntrakt erleichtert, indem es eine dreidimensionale Darstellung des Geschehens liefert. Diese Neuentwicklung hilft insbesondere bei der Behandlung von Harnsteinen – ein Krankheitsbild, das jeden zehnten Deutschen früher oder später einmal ereilt. Harnsteine durchs "Schlüsselloch" entfernen - mehr dazu
Neue Technik verhindert Schlaganfälle
( Quelle: COMPAMED.de )
[29.11.2011] Vorhofflimmern, eine sehr verbreitete Herzrhythmus-Störung, kann gefährliche Folgen haben. Weil es die Bildung von Blutgerinnseln fördert, führt es schlimmstenfalls zum Schlaganfall. Ein neues Verfahren, das jetzt erstmals am Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikum Bergmannsheil angewandt wurde, verringert das Risiko einer Gerinnselbildung im Herzen erheblich. Neue Technik verhindert Schlaganfälle - mehr dazu
Wirkung von Nanopartikeln auf Erbinformation untersucht
( Quelle: COMPAMED.de )
[30.11.2011] Bei der Suche nach Antworten, um Mechanismen schädlicher Wirkungen von Nanomaterialien besser zu verstehen, ist der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) ein weiterer Schritt gelungen. Mit einer speziellen Methode wurde die Wirkung von Stäuben in Nanogröße auf die Erbinformation von Lungenzellen untersucht. Wirkung von Nanopartikeln auf Erbinformation untersucht - mehr dazu
Kleine Medizintechnik-Unternehmen besonders innovationsstark
( Quelle: COMPAMED.de )
[01.12.2011] Kooperationen mit Experten, erfolgreiches „Netzwerken“ und Fördermaßnahmen sind das Erfolgsrezept der deutschen Medizintechnikhersteller, wenn es um Innovationsfähigkeit geht. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die vom Branchenverband SPECTARIS mit herausgegeben wurde. Die bundesweite Befragung wurde im Rahmen des Forschungsprojekts "KnowMore" von der Universität Witten/Herdecke durchgeführt. Kleine Medizintechnik-Unternehmen besonders innovationsstark - mehr dazu
Forscher entwickeln 3400 Grad heißen Plasma-Laser
( Quelle: COMPAMED.de )
[02.12.2011] Ein Team um Professor Holger Heuermann vom Fachbereich Elektro- und Informationstechnik der FH Aachen hat einen Plasmastrahler entwickelt, der dank einer gebündelten Emission des Plasmas einen bis zu 3400 Grad Celsius heißen Strahl erzeugt. Anwendungsbereiche sind die Reinigung von Oberflächen, etwa in industriellen Produktionsprozessen, Trenn- und Verbindungsschweißen sowie Medizintechnik. Forscher entwickeln 3400 Grad heißen Plasma-Laser - mehr dazu
Blutvergiftung schnell erkennen
( Quelle: COMPAMED.de )
[06.12.2011] Geschwindigkeit kann Leben retten – etwa bei einer Blutvergiftung. Je schneller und gezielter die Ärzte eine Sepsis erkennen und behandeln, desto größer sind die Überlebenschancen für den Patienten. Mit einem neuen Biochip können Mediziner das Blut künftig direkt in der Arztpraxis untersuchen. Blutvergiftung schnell erkennen - mehr dazu
Auswertungssoftware für Mikroskopieverfahren
( Quelle: COMPAMED.de )
[07.12.2011] In deutlich weniger Zeit und mit deutlich geringerem Aufwand als bisher gelingen mit einer in der Gruppe des Jenaer Mikroskopie-Experten Professor Rainer Heintzmann entwickelten Auswertungssoftware Bilder aus lebenden Zellen. Auswertungssoftware für Mikroskopieverfahren - mehr dazu
Neue Technik zur Charakterisierung von Tumoren
( Quelle: COMPAMED.de )
[08.12.2011] Viele grundlegende Entdeckungen verdankt die Wissenschaft den bildgebenden Verfahren. Eine neue vielversprechende analytische Methode in diesem Bereich ist die bildgebende Massenspektrometrie. An der Friedrich-Schiller-Universität Jena wird dieses Verfahren künftig entscheidend weiterentwickelt. Neue Technik zur Charakterisierung von Tumoren - mehr dazu
3400 Grad heißer Plasma-Laser
( Quelle: COMPAMED.de )
[09.12.2011] Das Team um Forscher Professor Holger Heuermann von der Fachhochschule Aachen hat einen Plasmastrahler entwickelt, der dank einer gebündelten Emission des Plasmas einen bis zu 3400 Grad Celsius heißen Strahl erzeugt. Typische Anwendungsbereiche sind die Reinigung von Oberflächen, etwa in industriellen Produktionsprozessen sowie Medizintechnik. 3400 Grad heißer Plasma-Laser - mehr dazu
Komfortabler liegen und sitzen
( Quelle: COMPAMED.de )
[13.12.2011] Menschen, die berufsbedingt viel sitzen müssen, haben oft Rückenschmerzen. Noch schlimmer betroffen sind Personen, die dauerhaft das Bett hüten müssen – häufig liegen sie sich wund. Ein neues, intelligentes Polster soll für beschwerdefreies Sitzen und Liegen sorgen. Eine integrierte Sensorik steuert den Druckausgleich punktuell. Komfortabler liegen und sitzen - mehr dazu
„Unser Ziel war es, robotische Komponenten zu erforschen“
( Quelle: COMPAMED.de )
[02.01.2012] Die Zukunft ist im Operationssaal angekommen. Statt direkt am Patienten zu operieren, sitzt der Chirurg an einer Art Steuerungskonsole und betätigt über diese ferngesteuerte Roboterarme, die quasi den Eingriff am Patienten durchführen. Je nach Bedarf können die Roboterarme angepasst werden – eine Vielzahl chirurgischer Eingriffe wird so möglich. „Unser Ziel war es, robotische Komponenten zu erforschen“ - mehr dazu
Durchbruch in der Röntgen-Nanospektroskopie
( Quelle: COMPAMED.de )
[16.12.2011] Forscher des Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) haben ein neues Mikroskop entwickelt, das röntgenspektroskopische Untersuchungen mit hoher räumlicher Auflösung ermöglicht. Das Mikroskop an der Synchrotronquelle BESSY II des HZB nutzt dafür brillante Röntgenstrahlung. Durchbruch in der Röntgen-Nanospektroskopie - mehr dazu
Schonende Eingriffe am Herzen
( Quelle: COMPAMED.de )
[14.12.2011] Gerade ältere und mehrfach kranke Patienten können oftmals nicht mehr am offenen Herzen operiert werden. Seit Jahren forscht und arbeitet die Greifswalder Kardiologie deshalb an alternativen Methoden. Schonende Eingriffe am Herzen - mehr dazu
Hilfe nach Zeckenstich
( Quelle: COMPAMED.de )
[15.12.2011] Im Frühling kommen sie hervor und jedes Jahr breiten sie sich weiter aus – die Zecken. 30 Prozent der Parasiten übertragen Borrelien, Erreger der Lyme-Borreliose, die Gelenke und Organe schädigen kann. Die Krankheit bleibt oft unerkannt. Ein neuartiges Gel soll künftig – nach dem Zeckenstich aufgetragen – einer Infektion vorbeugen. Hilfe nach Zeckenstich - mehr dazu
Das COMPAMED.de-Team wünscht frohe Feiertage!
( Quelle: COMPAMED.de )
[23.12.2011] Liebe Leserinnen, liebe Leser, wir möchten uns bedanken, dass Sie uns auch 2011 die Treue gehalten haben. Wir wünschen Ihnen angenehme Festtage und hoffe, dass Sie uns auch im Jahr 2012 gewogen bleiben. Bleiben Sie gesund! Ihr COMPAMED.de-Team Das COMPAMED.de-Team wünscht frohe Feiertage! - mehr dazu
Multifunktionale Biomaterialien für die Medizin
( Quelle: COMPAMED.de )
[21.12.2011] Mit einem Festakt an der Freien Universität Berlin wurde am 19. Dezember, ein neues Helmholtz Virtuelles Institut (HVI) eröffnet. Das Institut „Multifunktionale Biomaterialien für die Medizin“ wird fünf Jahre durch die Helmholtz-Gemeinschaft gefördert. Multifunktionale Biomaterialien für die Medizin - mehr dazu
Ionenstrahl lässt Nanodrähte wachsen
( Quelle: COMPAMED.de )
[20.12.2011] Schneller und effektiver als bisher lassen sich mit einer neuen Methode der TU Wien Nanodrähte aus Silizium herstellen – ein höchst gefragtes neues Strukturelement für elektronische Bauelemente. Ionenstrahl lässt Nanodrähte wachsen - mehr dazu
Technik pulsiert durch Herz und Bein
( Quelle: COMPAMED.de )
[02.01.2012] Fast euphorisch ging es in den letzten Monaten in vielen wissenschaftlichen Forschungseinheiten zu: Robotik im Einsatz für den Menschen und im menschlichen Körper ist nicht mehr bloße Fiktion, sondern mittlerweile technisch umsetzbar. „Roboter-Herzen“ können zukünftig herzkranke Patienten unterstützen und Exoskelette Querschnittsgelähmte zum Gehen verhelfen. Technik pulsiert durch Herz und Bein - mehr dazu
Kleine Unternehmen, viele Patente
( Quelle: COMPAMED.de )
[22.12.2011] Untersuchung von SPECTARIS und Universität Witten/Herdecke ermittelt Innovationsverhalten und -hemmnisse. Die deutsche Medizintechnik-Branche besteht vorwiegend aus kleinen Unternehmen, die aber mehr als alle anderen Betriebe auf neue Produkte und Entwicklungen setzen. Kleine Unternehmen, viele Patente - mehr dazu
Den Hüftkopf erhalten
( Quelle: COMPAMED.de )
[27.12.2011] In einem interdisziplinären Forschungsprojekt der Universität Duisburg-Essen (UDE) wird in den kommenden drei Jahren untersucht, ob sich für gelenkerhaltende und regenerative OP-Verfahren spezielle Operationsinstrumente und optische bzw. bildgebende Systeme entwickeln lassen. Den Hüftkopf erhalten - mehr dazu
Guthaben wieder deutlich höher
( Quelle: COMPAMED.de )
[28.12.2011] Die temporäre Verkürzung der Arbeitszeit, welche die Wucht der großen Rezession in den Jahren 2008 und 2009 größtenteils abgefedert hatte, ist inzwischen zu guten Teilen aufgeholt. Das geht aus Zahlen hervor, die das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) am Donnerstag veröffentlichte. Guthaben wieder deutlich höher - mehr dazu
Laserendomikroskopie für die intraoperative Diagnostik
( Quelle: COMPAMED.de )
[29.12.2011] Das Klinikum der Universität München hat ein sogenanntes pCLE für die konfokale Laserendoskopie zur Untersuchung des Gallengangs erworben und hofft so in Zukunft bösartig verändertes Gewebe besser erkennen zu können. Laserendomikroskopie für die intraoperative Diagnostik - mehr dazu
Die Kunst des molekularen Teppichknüpfens
( Quelle: COMPAMED.de )
[03.01.2012] Stabile zweidimensionale Netzwerke aus organischen Molekülen mit hoher Qualität und großer Stabilität herzustellen, ist zurzeit noch eine große Herausforderung. Wissenschaftlern des Exzellenzclusters Nanosystems Initiative Munich (NIM) ist es nun gelungen, solche Netzwerke aus Boronsäure-Molekülen herzustellen. Die Kunst des molekularen Teppichknüpfens - mehr dazu
Weniger Tierversuche durch Nanosensoren
( Quelle: COMPAMED.de )
[04.01.2012] Experimente an Tieren sind seit Jahrzehnten in der Kritik. Eine Trendwende ist dennoch nicht in Sicht. Die Zahl der Tests mit Labortieren stieg sogar. Forscher der Fraunhofer-Einrichtung für Modulare Festkörper-Technologien EMFT in München haben jetzt eine neue Alternative gefunden: Mithilfe von Sensor-Nanopartikeln wollen sie die Anzahl der Versuche reduzieren. Weniger Tierversuche durch Nanosensoren - mehr dazu
Mit High-Speed-CMOS-Sensoren sieht man besser
( Quelle: COMPAMED.de )
[06.01.2012] Herkömmliche CMOS-Bildsensoren sind für lichtschwache Anwendungen wie Fluoreszenz kaum brauchbar. Denn große, in einer Matrix angeordnete Pixel erlauben keine raschen Auslesegeschwindigkeiten. Ein neues optoelektronisches Bauteil entwickelt durch die Forscher des Fraunhofer-Instituts für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme IMS beschleunigt diesen Prozess. Mit High-Speed-CMOS-Sensoren sieht man besser - mehr dazu
Neue Methode macht Gewebe durchsichtig
( Quelle: COMPAMED.de )
[05.01.2012] Bei Verletzungen des Rückenmarks können die langen Zellfortsätze der Nervenzellen, die Axone, durchtrennt werden. Nun haben Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Neurobiologie in Martinsried mit einem internationalen Team eine neue Methode entwickelt, mit der einzelne Nervenzellen im intakten Gewebe untersucht und dreidimensional dargestellt werden können. Neue Methode macht Gewebe durchsichtig - mehr dazu
Nanokristalle lassen Zahnersatz blitzen
( Quelle: COMPAMED.de )
[10.01.2012] Das härteste Material des menschlichen Körpers wird von seinen kräftigsten Muskeln bewegt: Wenn wir herzhaft in einen Apfel oder ein Schnitzel beißen, wirken enorme Kräfte auf unsere Zahnoberflächen ein. „Was der natürliche Zahnschmelz aushalten muss, das gilt auch für Zahnersatz, wie Inlays oder Brücken“, sagt Professor Christian Rüssel von der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Nanokristalle lassen Zahnersatz blitzen - mehr dazu
Rückwärtsgang im Nanotunnel
( Quelle: COMPAMED.de )
[11.01.2012] Einem Forscherteam um Professor Ulrich Gerland und Professor Friedrich Simmel gelang es im Rahmen des Exzellenzclusters „Nanosystems Initiative Munich“ (NIM), ein neues Verfahren zu entwickeln, das Nukleinsäuren im Rückwärtsgang analysiert und so störende Einflüsse minimiert. Rückwärtsgang im Nanotunnel - mehr dazu
Technik unterstützt Pflege
( Quelle: COMPAMED.de )
[12.01.2012] In dem auf drei Jahre angelegten Forschungsprojekt „Bedarfsgerechte technikgestützte Pflege in Baden-Württemberg“ kooperieren die Fakultäten Informationstechnik und Soziale Arbeit, Gesundheit und Pflege der Hochschule Esslingen mit dem Forschungszentrum Informatik (FZI) in Karlsruhe. Technik unterstützt Pflege - mehr dazu
Revolutionärer Terahertz-Sender
( Quelle: COMPAMED.de )
[13.01.2012] Ein an der TU Darmstadt entwickelter Terahertz-Sender erzeugt die höchste Terahertz-Frequenz, die jemals von einem elektronischen Sender erreicht wurde. Gleichzeitig ist der neuartige Sender winzig klein und funktioniert bei Raumtemperatur – damit könnte er neuen Anwendungen der Terahertz-Strahlung den Weg ebnen, etwa bei der zerstörungsfreien Materialprüfung oder der medizinischen Diagnostik. Revolutionärer Terahertz-Sender - mehr dazu
Gründung eines neuen Wissenschaftscampus in Lübeck
( Quelle: COMPAMED.de )
[16.01.2012] Die Lübecker Hochschulpräsidenten Professor Peter Dominiak, Universität zu Lübeck und Professor Stefan Bartels, Fachhochschule Lübeck, stellten nun gemeinsam mit einem industriellen Gründungspartner die Aufgaben und Ziele des neu entstehenden „BioMedTec Wissenschaftscampus“ vor. Gründung eines neuen Wissenschaftscampus in Lübeck - mehr dazu
Mangelnde Versorgung mit Sterilgütern in OP-Bereichen
( Quelle: COMPAMED.de )
[17.01.2012] An der Fachhochschule Frankfurt am Main (FH FFM) liegen erste Ergebnisse des OP-Barometers 2011 vor. Das OP-Barometer ist eine alle zwei Jahre durchgeführte Befragung zur Arbeitssituation der Pflegekräfte im Operations(OP)- und Anästhesie-Bereich an deutschen Krankenhäusern. Mehr als 2000 OP- und Anästhesiepflegekräfte aus ganz Deutschland haben sich am OP-Barometer 2011 beteiligt. Mangelnde Versorgung mit Sterilgütern in OP-Bereichen - mehr dazu
Unter Generalverdacht?
( Quelle: COMPAMED.de )
[19.01.2012] Die Chirurgie ist auf sichere Medizinprodukte angewiesen, ohne deren Einsatz auch medizinischer Fortschritt nicht möglich ist. Patientensicherheit hat dabei absoluten Vorrang. Unter Generalverdacht? - mehr dazu
Magnetstäbe im Rücken
( Quelle: COMPAMED.de )
[20.01.2012] Kinderorthopäden wenden erstmals weltweit ein neues Operationsverfahren bei Kindern mit Wirbelsäulenverkrümmung an. Magnetstäbe im Rücken ersparen Kindern mehrere Operationen. Magnetstäbe im Rücken - mehr dazu
Grenzflächen zwischen Materialien und Leben
( Quelle: COMPAMED.de )
[24.01.2012] Ob auf einem Biosensor oder einem künstlichen Hüftgelenk – überall, wo Materialien mit biologischen Systemen in Kontakt kommen, spielen Eiweiße eine Schlüsselrolle. Grenzflächen zwischen Materialien und Leben - mehr dazu
Herz aus Seide
( Quelle: COMPAMED.de )
[25.01.2012] Einen geschädigten Herzmuskel kann der Mensch nicht regenerieren. An die Stelle der Muskelzellen tritt Narbengewebe. Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Herz- und Lungenforschung in Bad Nauheim wollen die volle Herzfunktion wiederherstellen, indem sie künstliches Herzgewebe herstellen, das einem dreidimensionalen Gerüst aus Seide einer tropischen Raupe ansiedelt. Herz aus Seide - mehr dazu
Call for Papers
( Quelle: COMPAMED.de )
[25.01.2012] Die AVK - Industrievereinigung Verstärkte Kunststoffe e.V., Frankfurt, bittet alle Institute, Hochschulen und Universitäten um Vortragseinreichungen zur Internationalen AVK-Tagung für faserverstärkte Kunststoffe /Composites, die vom 8. – 9. Oktober 2012 im CCD Congress Center der Messe Düsseldorf stattfindet. Call for Papers - mehr dazu
Neuer Studiengang Krankenhaushygiene
( Quelle: COMPAMED.de )
[26.01.2012] Im Wintersemester 2012/13 startet an der Technischen Hochschule Mittelhessen der europaweit erste Bachelorstudiengang „Krankenhaushygiene“. Das Ausbildungsangebot des Gießener Fachbereichs Krankenhaus- und Medizintechnik, Umwelt- und Biotechnologie vermittelt Fachkenntnisse zur Risiko- und Infektionsprävention in Einrichtungen des Gesundheitswesens. Neuer Studiengang Krankenhaushygiene - mehr dazu
Warum Betäubungspflaster mal wirken und mal nicht
( Quelle: COMPAMED.de )
[27.01.2012] Über Nacht ein Pflaster und den ganzen Tag schmerzfrei sein: Für Patienten mit Nervenschmerzen ist das eine große Verheißung. Pflaster mit dem Wirkstoff Lidocain können das in vielen, aber nicht allen, Fällen. Wie das Pflaster wirkt und warum es manchmal nicht wirkt, wollen Schmerzspezialisten am BG-Universitätsklinikum Bergmannsheil der RUB herausfinden. Warum Betäubungspflaster mal wirken und mal nicht - mehr dazu
Enthüllung der Struktur von Schlüsselproteinen
( Quelle: COMPAMED.de )
[31.01.2012] Wissenschaftler der Universitäten Hamburg, Lübeck und Tübingen in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Elektronen-Synchrotron DESY züchteten erstmals Nanokristalle von Proteinen in ihrer natürlichen Form in lebenden Zellen und erhielten durch Bestrahlung mit einem Freien-Elektronen-Laser Daten zur räumlichen Struktur der Proteine mit hoher Auflösung. Enthüllung der Struktur von Schlüsselproteinen - mehr dazu
Handgeführte Laser sicher konstruieren
( Quelle: COMPAMED.de )
[01.02.2012] Die Anwendungsbereiche für handgeführte Laser zur Materialbearbeitung (HLG) haben sich in den vergangenen Jahren enorm erweitert. Damit die rasante technische Entwicklung nicht zulasten der Sicherheit geht, hat die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) den Bericht „Konstruktive Sicherheitseinrichtungen für handgeführte Laser zur Materialbearbeitung“ veröffentlicht. Handgeführte Laser sicher konstruieren - mehr dazu
Personalisierter Medizintechnik
( Quelle: COMPAMED.de )
[02.02.2012] Trotz gleicher Diagnose reagieren Patienten oft unterschiedlich auf identische Therapieansätze. Der individuelle Organismus rückt deshalb bei der Wahl von Behandlungsmethoden immer mehr ins Zentrum. Welche Chancen die personalisierte Medizin im technischen Bereich bietet und welche Herausforderungen es hier noch zu meistern gilt, zeigt der VDE-Innovationsreport “Personalisierte Medizintechnik“. Personalisierter Medizintechnik - mehr dazu
Mit Holzsprit zu Medikamenten
( Quelle: COMPAMED.de )
[03.02.2012] Seit Langem produzieren Bakterien in der Industrie aus Glukose Verbindungen, die für Medikamente und Kunststoffe gebraucht werden. Doch Glukose ist ein Lebensmittel – Kritiker bemängeln deshalb, dass es als Industrierohstoff verwendet wird. Ein EU-Forschungsprojekt der Universität Bielefeld soll untersuchen, wie sich Glukose durch Methanol, auch bekannt als Holzsprit, ersetzen lässt. Mit Holzsprit zu Medikamenten - mehr dazu
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