Zufriedene Stimmen von der COMPAMED 2016

In zwei Hallen können Aussteller und Besucher die Vielfalt der Zulieferer-Messe für Medizintechnik COMPAMED entdecken. Wir haben uns einmal umgesehen und zusammengefasst, was den Gästen besonders gut gefällt und was sie noch entdecken möchten.

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Bild: Angela Bisping und Dennis Keürhorst; Copyright: beta-web/Dindas
Die Medizinstudenten Angela Bisping und Dennis Keürhorst aus Münster sind heute zum ersten Mal auf der COMPAMED. "Ich hatte im Internet von der Messe erfahren", erklärt Dennis Keürhorst. Vor allem eine Verpackungsmaschine, die sie beim Betreten der Halle entdeckt haben, fanden die beiden sehr interessant.
Bild: Christopher Hartnett; Copyright: beta-web/Dindas
Auf der COMPAMED möchte der aus Irland stammende Christopher Hartnett sein Unternehmen Oliver-Tolas promoten und vor allem ebenfalls aus Irland stammende Aussteller kennenlernen. Erst ist bereits zum neunten Mal dabei und findet, dass die COMPAMED eine weltweite Reichweite hat und er hier die Möglichkeit hat, Kontakte zu knüpfen.
Bild: Oksana Karpovych; Copyright: beta-web/Dindas
Bereits zum vierten Mal unterstützt Oksana Karpovych als Übersetzerin die Firma SPETA am Gemeinshaftsstand von Singapur. Ihrer Meinung nach reichen vier Tage für die COMPAMED nicht aus. "Mit einem fünften Tag hätte ich mehr Zeit, mir alles anzusehen." Vor allem die Vorführungen von Probanden an Geräten fasziniert sie. Sie möchte sich in den nächsten Tagen vom umfangreichen Sortiment überraschen lassen.
Bild: Steve Schulz; Copyright: beta-web/Dindas
Steve Schulz aus Klingenthal in Sachsen sucht vor allem die Nähe zu seinen Kunden. "Unsere Kunden sind hauptsächlich in Stuttgart und im Westen. Hier haben wir die Möglichkeit, neue zu gewinnen und alte Kontakte zu pflegen." Seit 16 Jahren ist INJECTA bereits auf der COMPAMED, er ist zum zweiten Mal dabei. Vor allem die Automatisierung und Kleinteile interessieren ihn.
Bild: Nicolas Bailo; Copyright: beta-web/Dindas
Er kommt gebürtig aus Frankreich und arbeitet in der Schweiz: Nicolas Bailo ist in seinem Unternehmen für den Medizintechnik-Bereich zuständig. Auf der COMPAMED sucht er Informationen zu Materialen und der Sterilisation. "Auch die Chirurgie interessiert mich. Wir arbeiten auch mit Implantaten." Er findet vor allem, dass die Messe gut organisiert ist und ein breites Themengebiet abbildet.
Bild: Vanja Olsson und Basel Kikhia; Copyright: beta-web/Dindas
Die Kollegen Vanja Olsson und Basel Kikhia kommen aus Schweden. Er möchte sich über Wearables informieren und hat ein Start-Up, für das Kikhia gerne Kontakte knüpfen möchte. Ihr sind vor allem Innovation wichtig, die sich rund um das Thema Diabetes drehen. Denn ihre Tochter hat Hyperinsulinismus, eine erhöhte Konzentration von Insulin im Blut.
Bild: Lysann Urban; Copyright: beta-web/Dindas
Ideen und Inspiration zum Thema Biotechnologie möchte sich Lysann Urban aus Radeburg holen. Sie findet, dass die COMPAMED interessant, vielseitig und sehr international ist. Noch ist sie nicht lange auf der Mese unterwegs, aber sie hofft ein paar Kooperationen für ihr Unternehmen schließen zu können.
Bild: Mihaela Sirel und Bianca Böke; Copyright: beta-web/Dindas
Taschen für medizinische Geräte stellen Mihaela Sirel und Bianca Böke mit ihrem Unternehmen Halfar her. "Wir waren oft selbst als Besucher auf der COMPAMED. In diesem Jahr stellen wir zum ersten Mal aus." Sie möchten auf der Messe neue Kunden gewinnen und sich fachlich austauschen. "Unsere Taschen werden nur indivduell hergestellt, deshalb ist es uns wichtig zu sehen, was es Neues auf dem Markt gibt."
Bild: Nadine Rosenberger und Christian Grothe-Westrick; Copyright: beta-web/Dindas
Christian Grothe-Westrick aus Dülmen war schon sehr oft auf der COMPAMED. Vor allem Lab-on-Chip-Systeme faszinieren ihn. In diesem Jahr hat er seine Kollegin Nadine Rosenberger mitgebracht. Gemeinsam suchen sie für ihr Unternehmen Produkte für die Dialyse-Branche.
Bild: Alexander Liesen; Copyright: beta-web/Dindas
Sich nicht über die Produkte informieren, sondern eine empirische Studie durchführen möchte Alexander Liesen aus Bayreuth. Der BWL-Student ist mit 39 Kommilitonen auf der Messe unterwegs und verteilt Fragebögen an Aussteller. "Ich schreibe eine Hausarbeit zum Thema 'Kooperation und Geschäftsmodellinnovationen'. Die Aussteller sind sehr nett, wenn sie gerade keine Zeit haben zum Ausfüllen, bekomme ich einfach einen Termin." In drei Worten fasst er die Messe zusammen: "Größer als gedacht."