18.10.2011

Strubl KG Kunststoffverpackungen

Schutz vor Kontamination

In der Reinraumproduktion wird dem Problemfeld Kontamination höchste Priorität beigemessen, um die geforderte Produktqualität zu sichern. Im Mittelpunkt des Interesses stehen Rohstoffe, Prozesstechnik und der Mensch. Doch auch die im Reinraum eingesetzten Verpackungen müssen den gleichen Qualitätsanforderungen wie das Endprodukt genügen. Das heißt: Folien und Beutel müssen auch unter Reinraumbedingungen produziert werden. Grundsätzlich ist es erforderlich, dass alle Einflussfaktoren des Kontaminationsproblems voll-ständig erfasst werden. Doch obwohl die in Reinräumen eingesetzten Folien, Beutel und Säcke direkten Kontakt mit den Reinraumprodukten haben, wird diesen Verbrauchsartikeln oft nicht die notwendige Aufmerksamkeit geschenkt und das birgt Kontimationsrisiken. Aus diesem Grund hat die Strubl KG den Geschäftsbereich Pharmaverpackungen gegründet. Als Partner und Lieferant für Folienverpackungen werden maßgeschneiderte Konzepte mit den Kunden entwickelt. Folien (Mono/Coex), beispielsweise Flachfolien, Schlauch- und Halbschlauchfolien, Seitenfaltenschläuche sowie Schmalschläuche, ferner Beutel und Säcke, Klotzbodenbeutel, Mehrkammer, Luftpolsterbeutel und Sterilisationssäcke werden mit modernsten Technologien in einer Reinraumproduktion der Klasse 8 hergestellt und können sowohl als Primär- oder als Sekundärpackmittel eingesetzt werden.