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SCHOTT AG: Lichtinnovationen für die Medizin

Licht ist unverzichtbar in der Medizin und verleiht Ärzten tiefere Einblicke, von der Endoskopie bis zur Zahnbehandlung. Auf diesem Kompetenzfeld gibt der Technologiekonzern SCHOTT seit über 50 Jahren innovative Impulse mit kundenspezifischen LED- und Faseroptiklösungen für die Medizintechnik. Zur COMPAMED 2016 zeigt der Geschäftsbereich Lighting and Imaging in Halle 8b, Stand H08 zum Beispiel das neue Beleuchtungsmodul SCHOTT® LEDgine 4 zum Einkoppeln von Hochleistungs-LED-Licht in Glasfaserbündel und die umweltfreundlichen, langzeitstabilen PURAVIS® Fasern, die schon eine breite Anwendungspalette erobert haben.

Bild: Chirurg mit Gesichtsschutz, der von unten beleuchtet wird; Copyright: SCHOTT AG

©SCHOTT AG

Licht führt Patienten sicher durch Kliniken, informiert über Betriebszustände von Geräten und transportiert auch Bio-Signale. Damit hören die Ansprüche der Medizin an die Beleuchtung und ihre Qualität jedoch längst nicht auf. So werden immer dünnere optische Lichtleiter, helleres Licht sowie eine gleichmäßige, farbechte Ausleuchtung für die korrekte Gewebedifferenzierung im Körperinneren oder in der Mundhöhle verlangt. Medizintechnische Lösungen dafür müssen sicher und langlebig genug für den hochsensiblen Life-Science-Markt sein. Zugleich soll die Beleuchtungstechnik ein schlankes Design unterstützen sowie ergonomische und ökonomische Bedürfnisse in der Alltagspraxis erfüllen.

Mit diesem Komplettanspruch entwickelt SCHOTT Lighting and Imaging seit über 50 Jahren innovative Beleuchtungs- und Bildübertragungslösungen für unterschiedliche Anwendungen.  Dabei stehen die Bedürfnisse der Endanwender wie auch Medizintechnikhersteller im Fokus. Im Rahmen von kundenspezifischen Produktentwicklungen kombiniert SCHOTT zum Beispiel LED-Systeme und Faseroptik zu integrierten Beleuchtungssystemen mit hoher Beleuchtungsstärke und der Anwendung angepassten Farbtemperaturen.

SCHOTT® LEDgine 4 für endoskopische Lichtleiter

An der Schnittstelle dieser Systeme entwickelte SCHOTT nun ein verbessertes Beleuchtungsmodul: LEDgine 4 dient zum effizienten Einkoppeln von Hochleistungs-LED-Licht in Glasfaserbündel mit geringen Abmessungen. Das Modul ist ideal für medizinische Anwendungen, bei denen Lichtleiter mit Aktivdurchmessern von 3,0 bis 5,0 Millimetern zum Einsatz kommen. Gegenüber den Vorgängermodellen weist es eine sehr hohe Lichtstärke auf, Farbtemperatur und CRI (Color Rendering Index) sind kundenspezifisch konfigurierbar.

Das LEDgine Optik-Modul enthält neben den High-Brightness-LEDs und der Fokussieroptik eine aktive Kühlung.  Mit der separaten Kontrollelektronik kann die LEDgine4 in verschiedenen Modi wie etwa auch im Trigger-Modus betrieben werden. Das Produkt wird auf der COMPAMED am SCHOTT Messestand (Halle 8b, Stand H08) erstmals vorgestellt und wird ab dem ersten Quartal 2017 im Markt erhältlich sein.

PURAVIS®: Höchste Qualität als Faser oder Stab

Messethema sind auch PURAVIS® Stufenindexfasern. Dank dem Einsatz ausgewählter Rohstoffe und spezieller Fertigungsverfahren bieten sie viele Vorteile wie etwa hohe Lichtausbeute und Transmission für weißes Licht sowie geringe Farbverschiebungen oder -verfälschungen. Die umweltfreundlichen Hightech-Fasern werden ohne Verwendung von Blei, Antimon und Arsen hergestellt. Sie sind robust, biokompatibel und viele Male autoklavierbar.

PURAVIS® Fasern sind erhältlich mit unterschiedlicher numerischer Apertur (GOF70, GOF85 und GOF120). Alle Varianten verbessern blaue Lichtanteile und übertragen nahe UV-Lichtwellen. Sie bieten sich somit für den Einsatz in modernen Disziplinen wie etwa Fluoreszenzdiagnostik, Operationsmikroskopie, Endoskopie oder auch Lichttherapie an. Für die Zahnbehandlung hat SCHOTT die faseroptischen Lichtleiter auch zu starren  Stäben zum Einsatz in Hand- und Winkelstücken verarbeitet – für vielfältige Designs in 2D- und 3D-Geometrien.

Kontakt

Ansprechpartner:
SCHOTT AG
Christine Fuhr
PR Manager Marketing and Communication

christine.fuhr@schott.com