16.08.2005

Bartels Miktrotechnik GmbH

Neueste Produktentwicklung der Bartels Mikrotechnik GmbH bei Mikropumpen-Fertigung

Sie machen mobile Insulin-Dosiereinheiten immer kleiner und genauer oder öffnen und schließen in künstlichen Schließmuskelimplantaten den Darm. Winzige Mikropumpen sind in der Medizintechnik kaum mehr wegzudenken. Wie rasant hier die Pumpen-Entwicklung voranschreitet, zeigt die Bartels Mikrotechnik GmbH. Denn pünktlich zur ComPaMed stellen die Dortmunder ihre verbesserte Serien-Mikropumpe vor, die jetzt neben dem Transport kleinster Flüssigkeitsmengen auch für Gase weiter optimiert worden ist. Kleiner als ein Centstück, bewegt die Pumpe nicht nur Flüssigkeiten zwischen 50 nl/min bis 5 ml/min – sondern auch Gase mit Förderraten von 50 µl/min bis 15 ml/min. Dabei ist sie bis 50 µm partikeltolerant. Die 0,8 g leichte Mikropumpe aus PPSU-Spritzguss ist in großen Stückzahlen günstig und damit prädestiniert für den Disposable-Einsatz