Foto: Mikrofluidischer Chip mit roter Flüssigkeit

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Special Februar 2016

Mikrofluidik - Tropfen für Tropfen zum Ergebnis mit dem Chip-Labor

Auf das richtige Werkzeug kommt es an. Für den Umgang mit kleinen und kleinsten Flüssigkeitsmengen sind mikrofluidische Chips mit winzigen Kammern und Kanälen diese Werkzeuge. Dort können Forscher Flüssigkeiten und ihre Bestandteile wie Zellen betrachten, steuern und analysieren. Oder sie bringen auf einem Chip gleich komplette, miniaturisierte Laboranalysen unter, um damit spezifische Substanzen oder Pathogene vollautomatisch und in kurzer Zeit nachweisen zu können. Mehr über zwei aktuelle Ansätze in Produktion und Einsatz der Mikrofluidik erfahren Sie in unserem Special.