COMPAMED: High-tech for Medical Devices

16.07.2013
Foto: Eingang zur COMPAMED

Auf dem Gemeinschaftsstand „High-tech for Medical Devices“ werden mehr als 40 internationale Aussteller aus acht Nationen zu finden sein;
© IVAM

IVAM Fachverband für Mikrotechnik präsentiert der diesjährigen COMPAMED in Düsseldorf den Produktmarkt „High-tech for Medical Devices“ und das „COMPAMED HIGH-TECH FORUM“.

Auf dem Gemeinschaftsstand „High-tech for Medical Devices“ sind in diesem Jahr auf rund circa 600m² mehr als 40 internationale Aussteller aus acht Nationen zu finden. Die Messe hat in den vergangenen Jahren stets an Beliebtheit gewonnen, sodass der IVAM-Gemeinschaftsstand, wie im Vorjahr auch, seit Anfang des Jahres ausverkauft ist. Zudem haben sich zahlreiche Firmen bereits auf einer „Warteliste“ vormerken lassen. Thematisch stehen Präzisionstechnologien, Mikrokomponenten, optische Technologien und F&E-Dienstleistungen im Fokus.

Das messebegleitende „COMPAMED HIGH-TECH FORUM“ gibt Ausstellern und geladenen Experten die Möglichkeit, ihre Innovationen einem internationalen Publikum zu präsentieren. Das Forum hat sich in den vergangenen Jahren als wichtige internationale Plattform für Hightech-Lösungen der medizinischen Zulieferindustrie etabliert. Experten, Wissenschaftler und Unternehmer widmen sich in Vorträgen und Podiumsdiskussionen den Trendthemen aus Medizintechnik und Gesundheitswirtschaft und präsentieren neueste Entwicklungen.

Insgesamt bietet das Forum mit rund 40 internationalen Präsentationen an drei Tagen umfassende Einblicke in den Zuliefermarkt der Medizin- und Gesundheitswirtschaft. Die Schwerpunkte des Forums 2013 werden unter anderem „Laser and Photonic Applications“, „Microprecision, Manufacturing and Processing“ sowie „Printed Intelligence“ sein. Zudem gibt eine Singapur-Session einen Ausblick in den asiatischen Medizintechnik-Markt. Darüber hinaus sind Sessions in Zusammenarbeit mit Microfluidic ChipShop, Yole und dem Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration IZM in Planung.

COMPAMED.de; Quelle: IVAM Fachverband für Mikrotechnik