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News auf COMPAMED.de

Forscherin entwickelt elektronische Textilstruktur für Medizinprodukte
Die Entwicklung smarter Textilien wird am Fachbereich Textil- und Bekleidungstechnik der Hochschule Niederrhein weiter vorangetrieben. Das nächste geplante Projekt könnte den Umgang in der Medizin mit Herzinsuffizienzen grundlegend verändern.
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Herzpflaster aus Stammzellen für Patienten mit Herzmuskelschwäche
Die Herzmuskelschwäche ist eine der häufigsten Erkrankungen mit Todesfolge. Bisherige Therapieansätze können den Krankheitsverlauf verlangsamen, das Herz aber nicht reparieren. Die Entwicklung neuer reparativer Therapieverfahren ist von besonderer Bedeutung, da aufgrund des demographischen Wandels die Zahl der Patienten mit Herzmuskelschwäche weiter zunimmt.
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Innovatives metallisches Papier entwickelt
Den Forschern des Fraunhofer-Instituts für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM in Dresden ist es in Zusammenarbeit mit der Papiertechnischen Stiftung in Heidenau gelungen, durch die Kombination der Eigenschaften von Papier und Metall ein leichtes, flexibles und gleichzeitig festes Material zu entwickeln.
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Früherkennung von Innovationsfeldern
Das vom Fraunhofer IAO entwickelte "futureTEX"-Radarsystem unterstützt Unternehmen dabei, frühzeitig innovative Technologien und neue Anwendungsfelder für ihre Organisation zu finden. Webbrowser ermöglichen unterschiedlichste Auswertungen, die die Unternehmen in ihrer Technologieentwicklung gewinnbringend vorantreiben.
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"Sehhilfe" für massenspektrometrische Bildgebung
Forscher am Max-Planck-Institut für chemische Ökologie in Jena haben ein massenspektrometrisches Verfahren weiterentwickelt, mit dem nun auch die Verteilung von Molekülen auf welligen, haarigen, bauchigen oder zerklüfteten Proben sichtbar gemacht werden kann. Die Quelle für das Laser-basierte Verfahren wurde speziell angefertigt, um den Höhenunterschieden unebener Proben gerecht zu werden.
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Forscher können intelligentes Haftmaterial mit Licht fernsteuern
Haftmechanismen aus der Natur, wie Geckos und andere Tiere sie nutzen, wenn sie kopfüber an der Decke laufen, haben viele Vorteile: So sind sie beständig haftstark und das ohne Klebstoff oder Rückstände. Wie diese Mechanismen künstlich nachgebaut werden können, erforschen Wissenschaftler an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU).
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Dresdner Forscher drucken die Welt von Morgen
In einem Festakt haben das Fraunhofer IWS Dresden und die Technische Universität Dresden ihr gemeinsam betriebenes "Zentrum für Additive Fertigung Dresden" eingeweiht. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus unterschiedlichen Fachrichtungen erforschen Werkstoffe und Verfahren zur additiven Fertigung, einer innovativen Herstellungstechnologie, bei der Bauteile Schicht für Schicht entstehen.
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BMBF fördert Diabetesforschung auf Pankreas-Chip
Das Bundeministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert in den kommenden drei Jahren das neue Konsortium "PancChip", welches am Helmholtz Zentrum München koordiniert und teilweise durchgeführt wird. Ziel ist es, Kultur und Differenzierung von Stammzellen zu funktionalen Beta-Zellen auf einem Chip weiterzuentwickeln.
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Neue Diagnose und Therapiemöglichkeit für Brust- und Nierenkrebs
Bei der Radionuklidtherapie, der radioaktiven Bestrahlung von Krebstumoren, tun sich neue Möglichkeiten auf: Wie eine internationale Forschergruppe unter Berner Leitung herausfand, könnten neuartige Wirkstoffe (Somatostatin-Rezeptor-Antagonisten) nicht nur wie bisher in den seltenen neuroendokrinen Tumoren eingesetzt werden, sondern auch bei häufigen Krebsarten wie Brust- oder Nierenkrebs.
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Mobiles Resistenzgen mcr-1 kann im Schnelltest nachgewiesen werden
Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF) und der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) haben einen Schnelltest evaluiert, mit dem das gefürchtete mobile Colistin-Resistenzgen innerhalb von zwanzig Minuten nachweisbar ist. Ein Einsatz in Kliniken sowie in der Nutztierhaltung ist somit möglich.
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