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Re-Design von Produkten

Sehr geehrte Damen und Herren,

zwar wird etwas Altes manchmal langweilig, aber selten unnütz. Das gilt auch für medizintechnische Geräte, die oftmals über Jahre hinweg nach den gleichen Prinzipien arbeiten. Das heißt aber nicht, das sie deshalb auch immer gleich aussehen müssen oder nicht für neue Anwendungen verwendet werden können. Zu verdanken ist dies Produktdesignern und Forschern, die dafür Sorgen, dass Produkte re-designt werden. Doch was heißt das eigentlich genau? Wir haben uns für Sie schlaugemacht. Hier gelangen Sie zum Special: Aus Alt mach Neu – Re-Design bekannter Produkte.

Einen erholsamen Tag wünscht

Simone Ernst
Redaktion COMPAMED.de


COMPAMED Fachmesse mit Konferenzen und Foren
Montag bis Donnerstag
13. bis 16. November 2017
Düsseldorf

Inhalt

Special: Re-Design von Produkten
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Mikro- und Elektrotechnik

Forscher können intelligentes Haftmaterial mit Licht fernsteuern

Haftmechanismen aus der Natur, wie Geckos und andere Tiere sie nutzen, wenn sie kopfüber an der Decke laufen, haben viele Vorteile: So sind sie beständig haftstark und das ohne Klebstoff oder Rückstände. Wie diese Mechanismen künstlich nachgebaut werden können, erforschen Wissenschaftler an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU).
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Mikro- und Elektrotechnik

BMBF fördert Diabetesforschung auf Pankreas-Chip

Das Bundeministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert in den kommenden drei Jahren das neue Konsortium "PancChip", welches am Helmholtz Zentrum München koordiniert und teilweise durchgeführt wird. Ziel ist es, Kultur und Differenzierung von Stammzellen zu funktionalen Beta-Zellen auf einem Chip weiterzuentwickeln.
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Mikro- und Elektrotechnik

Gesünder Laufen mit smarter Socke

Schmerzenden Füßen liegt oft eine einseitige Gewichtsbelastung zugrunde. Beim Laufen merken davon aber die Wenigsten etwas. Hier setzt die von der Professur Sportgerätetechnik der Technischen Universität Chemnitz in Kooperation mit dem Textilhersteller Lindner aus Hohenstein-Ernstthal entwickelte "Smarte Socke" an.
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Aus Alt mach Neu – Re-Design bekannter Produkte

Special

Bild: Eine männliche Hand zeichnet auf einem Blatt. Bunte Formen sind zu sehen; Copyright: panthermedia.net/Corepics
Im Consumer-Bereich ist das Thema Re-Design gang und gäbe – in kurzen Abständen erhalten Handy und Auto ein neues Aussehen. Im Bereich der Medizintechnik sind die Zyklen eines Designs wesentlich länger. Trotzdem spielt es auch dort eine wichtige Rolle. Dabei sind die Gründe für ein Re-Design vielfältig: Die Technik hat sich weiterentwickelt und dementsprechend muss die Hardware angepasst werden, das Produkt sieht altbacken und nicht mehr ansprechend aus oder eine neue Regelung muss erfüllt werden. Im aktuellen Special Februar haben wir uns mit diesem Thema näher befasst.
Lesen Sie mehr im Special!
Zum Special "Aus Alt mach Neu – Re-Design bekannter Produkte "
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Werkstoffwissenschaften

Ionen gegen Herzrhythmusstörungen

Biophysiker von GSI und Mediziner der Universität Heidelberg sowie der Mayo Clinic in den USA haben am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung ein Verfahren entwickelt und getestet, mit dem in Zukunft Herzrhythmusstörungen behandelt werden können.
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Werkstoffwissenschaften

Metamaterial: Kettenhemd inspiriert Physiker

Das Mittelalter hat den Ruf einer nicht wissenschaftsfreundlichen Zeit. Doch jetzt haben sich Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie bei der Herstellung eines neuen Metamaterials mit neuartigen Eigenschaften von mittelalterlichen Kettenhemden inspirieren lassen. Es ist ihnen gelungen, den Hall-Koeffizienten eines Materials umzukehren.
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Labormedizin und Hygiene

Neue Diagnose und Therapiemöglichkeit für Brust- und Nierenkrebs

Bei der Radionuklidtherapie, der radioaktiven Bestrahlung von Krebstumoren, tun sich neue Möglichkeiten auf: Wie eine internationale Forschergruppe unter Berner Leitung herausfand, könnten neuartige Wirkstoffe (Somatostatin-Rezeptor-Antagonisten) nicht nur wie bisher in den seltenen neuroendokrinen Tumoren eingesetzt werden, sondern auch bei häufigen Krebsarten wie Brust- oder Nierenkrebs.
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Materialien und Produktion

Meilenstein in der Graphen-Fertigung

Erstmals ist es gelungen, funktionstüchtige OLED-Elektroden aus Graphen herzustellen. Das Verfahren wurde von Fraunhofer-Forschern gemeinsam mit Partnern aus Industrie und Forschung entwickelt. Die OLEDs lassen sich beispielsweise in Touchdisplays integrieren, daneben verspricht das Wundermaterial Graphen in Zukunft viele weitere Anwendungsmöglichkeiten.
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Innovationen

"Sehhilfe" für massenspektrometrische Bildgebung

Forscher am Max-Planck-Institut für chemische Ökologie in Jena haben ein massenspektrometrisches Verfahren weiterentwickelt, mit dem nun auch die Verteilung von Molekülen auf welligen, haarigen, bauchigen oder zerklüfteten Proben sichtbar gemacht werden kann. Die Quelle für das Laser-basierte Verfahren wurde speziell angefertigt, um den Höhenunterschieden unebener Proben gerecht zu werden.
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