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Grafik: Zwei Industrieroboter bauen das Wort "News" aus roten Buchstaben zusammen; Copyright: panthermedia.net/Nuno André

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Übersicht: Aktuell

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Bild: Eine mechanische Anlage von oben; Copyright:  A. Zschau, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung

Ionen gegen Herzrhythmusstörungen

20.01.2017

Biophysiker von GSI und Mediziner der Universität Heidelberg sowie der Mayo Clinic in den USA haben am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung ein Verfahren entwickelt und getestet, mit dem in Zukunft Herzrhythmusstörungen behandelt werden können.
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Bild: Ein Knäuel aus Metallschleifen, ähnlich einem Kettenhemd; Copyright: KIT

Metamaterial: Kettenhemd inspiriert Physiker

19.01.2017

Das Mittelalter hat den Ruf einer nicht wissenschaftsfreundlichen Zeit. Doch jetzt haben sich Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie bei der Herstellung eines neuen Metamaterials mit neuartigen Eigenschaften von mittelalterlichen Kettenhemden inspirieren lassen. Es ist ihnen gelungen, den Hall-Koeffizienten eines Materials umzukehren.
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Bild: Ein kleiner grüner Kasten auf dem eine Zwei-Euro-Münze liegt. Dazwischen ist eine gelbe Elektrode gespannt; Copyright: Foto Fraunhofer FEP

Meilenstein in der Graphen-Fertigung

18.01.2017

Erstmals ist es gelungen, funktionstüchtige OLED-Elektroden aus Graphen herzustellen. Das Verfahren wurde von Fraunhofer-Forschern gemeinsam mit Partnern aus Industrie und Forschung entwickelt. Die OLEDs lassen sich beispielsweise in Touchdisplays integrieren, daneben verspricht das Wundermaterial Graphen in Zukunft viele weitere Anwendungsmöglichkeiten.
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Bild: Männer und Fraun posieren auf einer Treppe fürs Foto; Copyright: Hochschule Kaiserslautern

Mehr Frauen für die Ingenieurwissenschaften begeistern

17.01.2017

Praxisnähe und Regionalbezug locken viele Studierende an die Hochschule Kaiserslautern. Nichtsdestotrotz soll die Zahl der Erstsemesterinnen und Erstsemester steigen. Dieses Ziel verfolgt Prof. Dr. Torsten Hielscher, Studiengangsleiter Wirtschaftsingenieurwesen im Fachbereich Angewandte Ingenieurwissenschaften, der die hochschulinterne Koordination des Maschinenhaus-Transferprojekts übernimmt.
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Bild: MRT-Bild eines Gehirns; Copyright: Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik

Neues bildgebendes Verfahren in der Hirnforschung

13.01.2017

Der Tübinger Physiker Professor Klaus Scheffler will mit Förderung der Deutschen Forschungsgemeinschaft die funktionelle Magnetresonanztomographie (fMRT) so verbessern, dass mit ihr detaillierte Aussagen über Hirn- und Nervenaktivität möglich sind.
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Bild: Chip mit Nanodrähten auf einer Leiterplatine; Copyright: Eberhardt/Uni Ulm

Maßgeschneiderte Nanosensoren: Mit einem "Bürstenstrich" in die Massenproduktion

12.01.2017

In hochspezialisierten Laboren ermöglichen Biosensoren bereits detaillierte Einblicke in einzelne Zellen und geben Hinweise auf Krankheiten im Frühstadium. Für Routineanwendungen ist die Herstellung solcher leistungsfähigen Sensoren jedoch noch zu aufwändig und zu teuer.
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Bild: Implantat liegt auf einer Hand; Copyright: Universitätsklinikum Freiburg

Fernüberwachung bei Herzschwäche kann Klinikaufenthalt ersparen

11.01.2017

Das Universitäts-Herzzentrum Freiburg · Bad Krozingen (UHZ) nutzt einen miniaturisierten Sensor, mit dem sich der Blutdruck bei Herzschwäche-Patienten aus der Ferne kontrollieren lässt. Mithilfe des in die Lungenschlagader implantierten Sensors misst der Patient einmal täglich den Blutdruck sehr nahe am Herzen und überträgt die Werte per Handy an das Behandlungszentrum am UHZ.
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Bild: Ärztin steht an der neuen Genexpressionsplattform; Copyright: Universitätsklinikum Heidelberg

Brustkrebs: Modernste Technologie für eine individuelle Diagnostik

10.01.2017

Jede Brustkrebspatientin hat ihre individuelle Erkrankung, für die eine Therapie passgenau bestimmt werden sollte. Eine wichtige Entscheidungshilfe liefern dabei die molekularen Eigenschaften der Tumorzellen. Sie geben Hinweise darauf, wie sich eine Brustkrebserkrankung entwickeln wird und ob die Patientin von einer Chemotherapie profitieren könnte.
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Bild: Zwei Hände mit Handschuhen halten eine Spritze und eine Ampulle mit Flüssigkeit gegen das Licht; Copyright: panthermedia.net/Oleg Dudko

Impfstoffe effizienter herstellen

06.01.2017

In vielen Impfstoffen werden Viren abgetötet, so dass sie dem Patienten nicht schaden können. Üblicherweise geschieht dies durch Chemikalien. Fraunhofer-Forscher gehen einen anderen Weg und bestrahlen die Erreger mit Elektronen. Die Vorteile der neuen Methode: Es fallen keine giftigen Abfälle an. Zudem geht die Inaktivierung der Erreger schneller und schonender vonstatten.
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Bild: Verschiedene Pilzkulturen in einer Petrischale; Copyright: panthermedia.net/Peter Jobst

Schneller Nachweis sepsiserregender Pilze

05.01.2017

Im Rahmen des Forschungsprojekts ImSpec entwickelten Forscher des Leibniz-Instituts für Photonische Technologien Jena (Leibniz-IPHT), Intensivmediziner des Universitätsklinikums Jena (UKJ/CSCC) und Partner aus der Industrie eine Nachweismethode, mit der krankheitserregende Pilze zukünftig schneller und zuverlässiger identifiziert werden können.
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