21.10.2009

finitec GmbH

3D-Vermessung am eigenen Objekt testen

Aufbau 3D-Vermessung
Die finitec GmbH entstammt der Kling Gruppe und wurde im Januar 2009 aus dem Gedanken heraus geboren, generative Fertigungsverfahren, wie Rapid Prototyping (RP) und 3D-Digitalisierung, als Dienstleistung anzubieten. Die Idee, anderen Unternehmen den zu Zugang neuartigen und innovativen Fertigungstechniken zu ermöglichen, verhilft den Unternehmen zur Verbesserung ihrer Produktions- und Produktentwicklungsprozesse.

Damit Unternehmen einen Einblick über diese Techniken bekommen können, führt finitec verschiedene Nutzungsmöglichkeiten einer 3D-Digitaliserung auf der COMPAMED vor. Zudem erhalten interessierte Besucher am finitec Stand einen Gutschein über eine kostenlose 3D-Vermessung inklusive Soll-Ist-Vergleich. Mit Hilfe von 3D-Scanning bzw. Streifenlichtmessung digitalisiert finitec das Modell und analysiert es in einem Soll-Ist-Vergleich mit den Konstruktionsdaten. Dadurch lassen sich mögliche Fehler schnell erkennen und sichert die anschließende Produktion. Die Unternehmen können so anhand ihres eigenen Objekts die Vorteile einer solchen Vermessung kennen lernen.

Finitec unterstützt Unternehmen zudem bei der Realisierung reiner Datenmodelle mit Hilfe von RP-Technologien . Dadurch kann ein neues Produkt umgehend auf Design und Funktion hin überprüft werden. Diese Technologie spart lange Entwicklungskosten und verschafft durch das schnelle Agieren einen Wettbewerbsvorteil. Durch die Fertigungsverfahren, die finitec beim Rapid Prototyping nutzt, Stereolithografie, 3D-Printing, Laser Sintern oder PolyJet Printing, lassen sich Prototypen, Konzeptmuster, Vorserien oder Kleinstserien in kürzester Zeit realisieren. Rapid Tooling und Rapid Manufacturing ergänzen das Portfolio der finitec GmbH.

Finitec kann Unternehmen zudem durch einen Soll-Ist-Vergleich bei der Qualitätssicherung und der Optimierung von neuen Modellen/Produkten unterstützen.Reverse Engineering ist eine weitere Technologie, die finitec seinen Kunden bietet. Modelle, die ohne CAD-Daten konstruiert wurden, z.B. durch reine Handarbeit, können dank des Reverse Engineerings in CAD-Daten umgerechnet werden. Dazu wird das Modell 3D-gescannt, die daraus entstandenen Bildpunkte unter Einsatz einer Software in Flächen zurückgeführt und letztendlich für CAD-Programme kompatibel gemacht.