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Foto: Holzwürfel mit Fragewörtern darauf liegen auf einer Computertastatur; Copyright: panthermedia.net/Ralf Kalytta

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Übersicht: Ältere Interviews

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Foto: Arbeiter im Blaumann

Sensoranzug soll vor Fehlhaltungen warnen

01.05.2016

SIRKA: Dieses Wort steht für den "Sensoranzug zur individuellen Rückmeldung körperlicher Aktivität". In einem Gemeinschaftsprojekt entwickelt das DFKI einen Anzug, der zur Prävention von Haltungsschäden beitragen soll. Inertialsensoren werden dafür in einen Blaumann integriert. Auch Physiotherapeuten sollen von den Ergebnissen profitieren.
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Foto: Lasergerät im Tierversuch

Laserkoagulation: Eine Alternative zum Nähen

01.03.2016

Wunden im Mund-, Kiefer- und Gesichtsbereich sind oftmals schwer zu nähen. Zum Teil kommen im Bereich der Mundschleimhaut auch nur einfache Kompressen zum Einsatz, welche die Wunde notdürftig verschließen. Das Projekt BI-TRE, koordiniert durch das Fraunhofer ILT, forscht aus diesem Grund an einem zuverlässigen Wundverschluss nach operativen Eingriffen.
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Laser: saubere Schnitte mit ultrakurzen Pulsen

04.01.2016

Immer kleinere Medizinprodukte mit feinen Strukturen machen auch immer genauere Herstellungsprozesse notwendig. Wo mechanische Bearbeitungsprozesse nicht genau genug sind, kommen Laser zum Einsatz. Und wo die konventionellen Laser zu ungenau arbeiten, können Hersteller mit ultrakurzgepulsten Lasern sauber schneiden.
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Deutsche Medizintechnik erobert neue Absatzmärkte in Übersee

02.11.2015

Die Medizintechnikbranche boomt – und das nicht nur in Deutschland. Diese Tatsache eröffnet wiederum die Chance für heimische Medizintechnikunternehmen, Absatzmärkte in Übersee zu erschließen. Die Nachfrage resultiert einerseits aus der immer älter werdenden Gesellschaft und andererseits aus der Notwendigkeit, Therapien und Operationen für den Patienten erträglicher und kosteneffektiver zu machen.
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Krankenhaushygiene: "Die Sauberkeit medizintechnischer Produkte bleibt ein Thema"

01.09.2015

Unsaubere Implantate oder chirurgisches Besteck sind nicht nur für Anwender und Patienten ein Problem – auf lange Sicht verlieren Herstellerfirmen ihren guten Ruf und Aufträge. Das Netzwerk "CleanMed –Kompetenznetzwerk für technische Sauberkeit, Reinigbarkeit und Sterilisierbarkeit in der Medizintechnik" will diese Probleme anpacken. COMPAMED.de sprach mit Julia Steckeler.
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Implantate: Silber und Diamanten gegen Keime und Abrieb

01.07.2015

Bis zu fünf Prozent aller Patienten, die Gelenkersatz erhalten, müssen nach kurzer Zeit wieder unters Messer. Bakterien, die bei der Implantation in den Körper gelangt sind, oder starker Abrieb von der Oberfläche haben bei ihnen eine Entzündung verursacht, die zur Lockerung des Implantats führt. Eine "wertvolle" Beschichtung für Implantatmaterialien könnte das in Zukunft verhindern.
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Ultraschall: Modulare Plattform vielseitig einsetzbar

04.05.2015

Sonaraufnahmen unter Wasser oder Untersuchungen des Schwangerschaftsbauches – Ultraschall wird vielseitig verwendet. Um nicht für jede Anwendung ein komplett neues System entwickeln zu müssen, haben Forscher des Fraunhofer-Instituts für Biomedizinische Technik eine modulare Ultraschallplattform kreiert. Mit dem System decken sie eine große Anwendungsbandbreite ab.
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Die Zukunft der Medizintechnik: Carbonfaserverstärkte Werkstoffe

02.03.2015

Carbon ist der Werkstoff der Zukunft. Auch die Medizintechnikbranche könnte von ihm profitieren, wenn die Material- und Fertigungskosten nicht so immens hoch wären. Das Netzwerk CarboMedTech hat sich daher zum Ziel gesetzt, Carbonfaserwerkstoffe durch Kompetenzbündelung entlang der gesamten Wertschöpfungskette noch stärker in den Materialfokus medizintechnischer Produktentwicklungen zu stellen.
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Nanodiamanten: "Unser Ziel ist nicht, eine spezielle Krankheit diagnostizieren zu können, sondern der Medizin ein universelles Werkzeug zur Verfügung zu stellen"

05.01.2015

Sie sind nicht nur "a girl's best friend", sondern auch wichtige Helfer in der Medizin: Diamanten. Letztere sind allerdings so klein, dass sie mit dem bloßen Auge nicht zu erkennen sind. Dr. Patrick Happel von der Ruhr-Universität Bochum erforscht sogenannte Nanodiamanten. Sie sollen einmal dabei helfen die medizinische Bildgebung deutlich zu verbessern.
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Bioelektrische Schnittstellen: "Die Form der Elektrode spielt eine große und wichtige Rolle"

03.11.2014

Wissen, was die Welt im Innersten zusammenhält – diesen Wunsch verfolgt in gewisser Weise auch die Medizin, wenn sie immer genauer messen will, was in unseren Körpern passiert. Eine große Rolle dabei können zukünftig bioelektrische Schnittstellen spielen, deren Elektroden mit einzelnen Zellen kommunizieren können.
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