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Foto: Ein Blick auf den Ein- und Ausgangsbereich der MEDICA und COMPAMED; Copyright: Messe Düsseldorf
MEDICA und COMPAMED: 14 - 17 November 2016 +++ Laufzeittage von Montag bis Donnerstag +++ Besucher-Registrierung / eTicket erforderlich!

News auf COMPAMED.de

Brandenburg will Materialforschung unterstützen
Für den Aufbau eines Leistungszentrums "Funktionsintegration" haben die Ministerien für Wissenschaft, Forschung und Kultur MWFK sowie für Wirtschaft und Energie MWE des Landes Brandenburg erklärt, dass sie das Vorhaben finanziell mit insgesamt rund 25 Millionen Euro unterstützen wollen. Das Potsdamer Fraunhofer IAP koordiniert dieses Projekt gemeinsam mit der Universität Potsdam.
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Technik für alle? – Aktion der Hochschule Osnabrück zum Diversity Tag
Studierende der Hochschule Osnabrück testen in Alterssimulationsanzügen, ob moderne technische Geräte für Ältere und Menschen mit Einschränkungen geeignet sind. Der Anlass: Einmal im Jahr veranstaltet die Charta der Vielfalt, eine Unternehmensinitiative von mehr als 2.500 deutschen Unternehmen und Organisationen, den sogenannten Diversity Tag.
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Nanomedizin gegen Krebs: EU fördert Folgeprojekt
Gemeinsam mit Wissenschaftlern von zehn Partnerinstitutionen aus fünf europäischen Ländern setzen Radiologen des Universitätsklinikums Jena ihre Forschungsarbeit an multifunktionellen magnetischen Nanopartikeln fort, die zur Detektion und Bekämpfung von Krebs eingesetzt werden sollen.
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Hüftimplantate: Metallabrieb schädigt knochenbildende Zellen
Implantate, bei denen sowohl Kugelkopf als auch Gelenkpfanne aus Kobalt-Chrom-Molybdän-Legierungen bestehen, sogenannte Metall-Metall-Gleitpaarungen, können im menschlichen Körper unter Belastung Metallionen freisetzen. Rückbildungen des Knochens, Osteolysen genannt, sind beobachtet worden. Einige Implantathersteller haben Produkte dieser Art bereits vom Markt genommen.
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Befüllbare Nanokapseln
Nanokapseln schützen empfindliche Produkte und bringen Pharma-Wirkstoffe gezielter zum Einsatz, etwa indem diese im Körper erst unter bestimmten Bedingungen freigesetzt werden. Schweizer Wissenschaftler stellen in der Zeitschrift Angewandte Chemie jetzt einen neuen Typus vor: Hohle Carbon-Bläschen aus drei bis vier graphitartig aufgebauten Lagen aus Kohlenstoffatomen.
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Förderzuschlag zur Entwicklung innovativer Medizinprodukte
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat der Industrie-in-Klinik-Plattform "Medical Care and Product Development in Aachen – Bonn – Cologne" (MEC-ABC) eine Förderzusage erteilt.
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Dokumentenmanagement für KMU
In unserer digitalen Arbeitswelt müssen Informationsflüsse gut organisiert und strukturiert werden. Insbesondere Dokumente professionell zu verwalten stellt Unternehmen vor große Herausforderungen. Mit einer Online-Befragung möchte das Fraunhofer IAO kleine und mittlere Unternehmen dabei unterstützen, das optimale Dokumenten-Management-System zu finden.
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Bilder, die trügen
Was man bisher für Proteincluster auf Zelloberflächen hielt, ist in Wahrheit oft lediglich eine Mehrfachzählung. Eine Methode der TU Wien kann beides nun unterscheiden.
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Lungenforschung: Millionenförderung zur Vorhersage von Nanotoxizität
Wissenschaftler am Helmholtz Zentrum München haben im Rahmen der europäischen Initiative Horizon 2020 über eine Million Euro eingeworben. Dr. Tobias Stöger und Dr. Otmar Schmid vom Institut für Lungenbiologie und des Comprehensive Pneumology Center (CPC) werden die Fördersumme dazu nutzen, neue Tests für die Gefährdungsbeurteilung durch Nanomaterialien in den Atemwegen zu entwickeln.
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Ulmer Kardiologen setzen Herzschrittmacher ohne Kabel ein
Kardiologen der Ulmer Universitätsklinik für Innere Medizin II haben einem Patienten erstmals einen Herzschrittmacher ohne Kabel eingesetzt. Das neue Gerät ist viel kleiner als ein herkömmlicher Herzschrittmacher und wird minimalinvasiv über die Leiste in die Herzkammer eingeführt.
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Sensoranzug soll vor Fehlhaltungen warnen

SIRKA: Dieses Wort steht für den "Sensoranzug zur individuellen Rückmeldung körperlicher Aktivität". In einem Gemeinschaftsprojekt entwickelt das DFKI einen Anzug, der zur Prävention von Haltungsschäden beitragen soll. Inertialsensoren werden dafür in einen Blaumann integriert. Auch Physiotherapeuten sollen von den Ergebnissen profitieren.
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Aktive Implantate: Geringe Größe, hoher Komfort für Patienten

Der Trend zur Miniaturisierung schreitet in der Medizintechnik voran. Das heißt wiederum auch, dass die Elektronik sich an die Größenverhältnisse, beispielsweise von Implantaten, anpassen muss. Kleinere Strukturen und Komponenten sind gefragt wie noch nie. Damit steigen gleichzeitig die Anforderungen an die Technologie und Produktion.
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