High-Tech Solutions for Medical Technology

COMPAMED 2017 - Hightech solutions for medical technology

Die Fachmesse für Produkte aus der medizinischen Vorproduktion begrüßt Sie vom 13. - 16. November 2017 in Düsseldorf.

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Bild: Collage aus vier Bildern mit Szenen von der COMPAMED

Abschlusspressemeldung:

COMPAMED 2016: Spitzen-Plattform für Zulieferer zum Ausbau von Geschäftsbeziehungen mit der Medizintechnik-Industrie

„Gemeinsam sind wir stark“ – dieses Motto könnte wie kein zweites die ausgezeichnete Stimmung und das intensive Laufzeitgeschehen bei der COMPAMED 2016 in Düsseldorf (14. – 17. November) beschreiben. Denn mehr denn je hat sich hier gezeigt: Zulieferer und ihre Partner aus der Medizintechnik-Industrie, die sich als Anbieter bei der parallelen, mit mehr als 5.000 Ausstellern weltführenden Medizinmesse MEDICA 2016 präsentierten, suchen hinsichtlich der Produktentwicklung, Fertigung und Vermarktung die enge Kooperation. Von den insgesamt 127.800 Fachbesuchern, die zu beiden Veranstaltungen kamen, interessierten sich 19.000 speziell für die Themen der COMPAMED 2016 und ihrer 774 Aussteller in den Hallen 8a und 8b.

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Foto: Hände auf Laptoptastatur; © panthermedia.net / .shock
Gut zu wissen -
Messe COMPAMED 2017
vom 13. - 16.11.2017
Ionen gegen Herzrhythmusstörungen
Biophysiker von GSI und Mediziner der Universität Heidelberg sowie der Mayo Clinic in den USA haben am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung ein Verfahren entwickelt und getestet, mit dem in Zukunft Herzrhythmusstörungen behandelt werden können.
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Metamaterial: Kettenhemd inspiriert Physiker
Das Mittelalter hat den Ruf einer nicht wissenschaftsfreundlichen Zeit. Doch jetzt haben sich Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie bei der Herstellung eines neuen Metamaterials mit neuartigen Eigenschaften von mittelalterlichen Kettenhemden inspirieren lassen. Es ist ihnen gelungen, den Hall-Koeffizienten eines Materials umzukehren.
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Meilenstein in der Graphen-Fertigung
Erstmals ist es gelungen, funktionstüchtige OLED-Elektroden aus Graphen herzustellen. Das Verfahren wurde von Fraunhofer-Forschern gemeinsam mit Partnern aus Industrie und Forschung entwickelt. Die OLEDs lassen sich beispielsweise in Touchdisplays integrieren, daneben verspricht das Wundermaterial Graphen in Zukunft viele weitere Anwendungsmöglichkeiten.
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Mehr Frauen für die Ingenieurwissenschaften begeistern
Praxisnähe und Regionalbezug locken viele Studierende an die Hochschule Kaiserslautern. Nichtsdestotrotz soll die Zahl der Erstsemesterinnen und Erstsemester steigen. Dieses Ziel verfolgt Prof. Dr. Torsten Hielscher, Studiengangsleiter Wirtschaftsingenieurwesen im Fachbereich Angewandte Ingenieurwissenschaften, der die hochschulinterne Koordination des Maschinenhaus-Transferprojekts übernimmt.
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Neues bildgebendes Verfahren in der Hirnforschung
Der Tübinger Physiker Professor Klaus Scheffler will mit Förderung der Deutschen Forschungsgemeinschaft die funktionelle Magnetresonanztomographie (fMRT) so verbessern, dass mit ihr detaillierte Aussagen über Hirn- und Nervenaktivität möglich sind.
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Maßgeschneiderte Nanosensoren: Mit einem "Bürstenstrich" in die Massenproduktion
In hochspezialisierten Laboren ermöglichen Biosensoren bereits detaillierte Einblicke in einzelne Zellen und geben Hinweise auf Krankheiten im Frühstadium. Für Routineanwendungen ist die Herstellung solcher leistungsfähigen Sensoren jedoch noch zu aufwändig und zu teuer.
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Fernüberwachung bei Herzschwäche kann Klinikaufenthalt ersparen
Das Universitäts-Herzzentrum Freiburg · Bad Krozingen (UHZ) nutzt einen miniaturisierten Sensor, mit dem sich der Blutdruck bei Herzschwäche-Patienten aus der Ferne kontrollieren lässt. Mithilfe des in die Lungenschlagader implantierten Sensors misst der Patient einmal täglich den Blutdruck sehr nahe am Herzen und überträgt die Werte per Handy an das Behandlungszentrum am UHZ.
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Brustkrebs: Modernste Technologie für eine individuelle Diagnostik
Jede Brustkrebspatientin hat ihre individuelle Erkrankung, für die eine Therapie passgenau bestimmt werden sollte. Eine wichtige Entscheidungshilfe liefern dabei die molekularen Eigenschaften der Tumorzellen. Sie geben Hinweise darauf, wie sich eine Brustkrebserkrankung entwickeln wird und ob die Patientin von einer Chemotherapie profitieren könnte.
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Impfstoffe effizienter herstellen
In vielen Impfstoffen werden Viren abgetötet, so dass sie dem Patienten nicht schaden können. Üblicherweise geschieht dies durch Chemikalien. Fraunhofer-Forscher gehen einen anderen Weg und bestrahlen die Erreger mit Elektronen. Die Vorteile der neuen Methode: Es fallen keine giftigen Abfälle an. Zudem geht die Inaktivierung der Erreger schneller und schonender vonstatten.
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Schneller Nachweis sepsiserregender Pilze
Im Rahmen des Forschungsprojekts ImSpec entwickelten Forscher des Leibniz-Instituts für Photonische Technologien Jena (Leibniz-IPHT), Intensivmediziner des Universitätsklinikums Jena (UKJ/CSCC) und Partner aus der Industrie eine Nachweismethode, mit der krankheitserregende Pilze zukünftig schneller und zuverlässiger identifiziert werden können.
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Philips HomeSafe und CareSage: Im Alter sicher zu Hause leben
In Nordamerika hat HomeSafe bereits sieben Millionen Senioren überzeugt. Im Rahmen der MEDICA 2016 launcht Philips das Hausnotrufsystem nun in Deutschland. Aber das ist nur der erste Schritt, um den...
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schwa-medico präsentiert neues Ganzkörper-EMS-System StimaWELL® EMS
Mit dem StimaWELL EMS erweitert die schwa-medico GmbH ihre StimaWELL® Produktfamilie um ein besonders sportliches Mitglied: Das 12-Kanal-Gerät zum effizienten EMS-Ganzkörper-Training arbeitet mit...
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IMMS setzt Mikroelektronik für die Vor-Ort-Diagnostik ein
Testaufbau mit Live-Demo für die individualisierte Krebsfrüherkennung in Halle 3 / Stand G60 Ilmenau, 15.11.2016. Zur MEDICA 2016 zeigt das IMMS Institut für Mikroelektronik- und Mechatronik-Systeme...
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Steigerung der Binnennachfrage verwandelt die brasilianische Medizinproduktebranche
Das Wachstum der Branche führt zu mehr Qualität und zu sinkenden Preisen für medizinische und zahnmedizinische Geräte und Krankenhaus- und Laborbedarf in Brasilien In den letzten zehn Jahren ist die...
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Beurer Venen Trainer FM 150 – frischer Schwung für müde Beine
Nach einem anstrengenden Tag brauchen die Beine oftmals Erholung. Dafür sorgt die revitalisierende Kompressionsmassage des Beurer FM 150 zur Linderung von Muskelverspannungen und Förderung der...
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Philips OmniSphere: Ultraschallsysteme intelligent miteinander vernetzen
Keine Strahlenbelastung, hohe Verfügbarkeit, geringe Kosten – nicht umsonst ist die Sonographie das am häufigsten angewendete bildgebende Verfahren. In fast allen Bereichen der Medizin ist sie fester...
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Von Gesundheitsmotivatoren über Delirmanagement bis hin zu Predictive Analytics: Philips auf der MEDICA 2016
Vom 14. bis 17. November findet sich die internationale Medizinbranche zu ihrer Weltleitmesse in Düsseldorf ein. Auch für Philips ist die MEDICA ein absolutes Muss. Erstmals zeigt das Unternehmen in...
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Beurer MG 850: Faszienmassage mit Deep-ReleaZer Aufsätzen
Die Faszienmassage ist eine aus der Physiotherapie bekannte Anwendung, die bei Profisportlern häufig zur Regeneration des Muskelgewebes eingesetzt wird. Mit dem Faszienmassagegerät MG 850 Fascia- und...
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Modernes Gesundheitsmanagement mit dem Handgelenk-Blutdruckmessgerät BC 85
Mit dem extra-flachen Handgelenk-Blutdruckmessgerät BC 85 stellt Beurer auf der MEDICA 2016 eine innovative Vernetzung zwischen Smartphone und Blutdruckmessgerät vor. Die vom BC 85 ermittelten Werte...
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Besser durchschlafen mit dem Beurer Experten-Sortiment "SleepLine"
Für die Gesundheit ist ein erholsamer Schlaf ebenso wichtig wie eine ausgewogene Ernährung und ausreichend Bewegung. Während des Schlafs können unbewusste Störungen auftreten. Atemaussetzer,...
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Chirurgie: Feine Schnitte mit Mikrowellenplasma

Bei jeder Operation unterstützen schonende Techniken die schnelle Heilung des Patienten. Dazu gehört etwa die Hochfrequenz-Chirurgie, bei der vom Skalpell aus Strom durch den Körper fließt. So sind feine Schnitte möglich und die Gefäße im Wundbereich werden verschlossen. Das Verfahren ist allerdings nicht ungefährlich für den Patienten.
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Aktive Implantate: Geringe Größe, hoher Komfort für Patienten

Der Trend zur Miniaturisierung schreitet in der Medizintechnik voran. Das heißt wiederum auch, dass die Elektronik sich an die Größenverhältnisse, beispielsweise von Implantaten, anpassen muss. Kleinere Strukturen und Komponenten sind gefragt wie noch nie. Damit steigen gleichzeitig die Anforderungen an die Technologie und Produktion.
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